Lisa Ich setzte mich an einen freien Platz neben dem zwei Plätze frei waren, Isi setzte sich neben mich. "Ich bin übrigends Lisa!" sagte ich freundlich und sah mich in de Runde um. Isi starrte immernoch schüchtern auf den Boden.
Timo "Timo!" sagte ich neutral. ich hatte jetzt nicht so große Lust zu reden, denn ich hatte echt großen Hunger.
Jake "Jake!" sagte ich grinsend und sah alle Mädchen nach einander musternd an.
Nichts ist kostenlos, nichtmal die Liebe, manchmal musst du mehr reinstecken als du wieder rausbekommst, aber die Kunst ist trotzdem weiterzukämpfen und das was du liebst nicht aufzugeben!
Lisa Ich lächelte und sah dann zu dem mageren Mädchen. Verwirrt sah ich zu Liam.
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Lisa Verstand schließlich und nickte. Ich stand auf, nahm Amira vorsichtig an der Hand und zog sie sanft mit. Ich setzte sie auf den freien Stuhl neben mir.
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Lisa "Ist wirklich alles ok mit dir? Willst du gehen?" ich machte mir echt sorgen um sie. So wie sie sich verhielt, das war nicht normal. Meine Mutter war Psychologin und ich erkannte wenn etwas nicht ok war, und sie verhielt sich eindeutig nicht normal.
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Lisa "Du kannst ruhig sagen wenn was nicht stimmt, wenn du dich hier unwohl fühlst kannst du auch ins Zimmer gehen, ich kann dir auch was zu essen hoch bringen!" murmelte ich leise.
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Amira "NEIN! kein essen!... ich... ich gehe" schnell schob ich den Stuhl weg und verließ den Raum. Sobald ich draußen War begann ich zu weinen und rannte ins zimmer
Jemanden zu lieben, der nicht zurück liebt, ist wie am Flughafen auf ein Schiff zu warten...
Lisa Geschockt sah ich ihr nach. Doch ich hielt es nicht aus, stand auf und lief ihr nach. ich lief ins Zimmer und setzte mich neben sie. "Bitte, rede mit mir! Ich kann dir helfen!" murmelte ich.
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Lisa "Meine Mutter ist psychologin und ich habe schon oft zugesehen und sie hat mir viel erklärt. Ich kann dir helfen! Und in dem Loch in dem du steckst kommst du alleine nichtmehr raus. Bitte, lass dir von mir helfen. Ich rede auch mit niemandem darüber!"
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Lisa "Na gut, aber wenn du mit jemandem reden möchtest, denk bitte an mich!" murmelte ich, stand enttäuscht auf und verließ das Zimmer. Ich lief wieder in den Essensraum.
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