Jake Ich sah zu July. "Tom wollte Flör und Shitan zum Schlachter bringen, kannst du dir das vorstellen?!" ich knurrte bei dem Gedanken. Ich ließ July erstmal links liegen, ich musste mich jetzt erstmal um die fünf neuen Pferde kümmern. Es war ein Freiberger Fohlen dabei, ein ziemlich alter Holsteiner, ein Friese bei dem ich nicht wusste wie alt er war aber aufjedenfall zwischen 5 und 15 Jahren, ein Paint der ca. 10 Jahre alt war und trächtig aussah und ein noch ziemlich junger Hafi. Alle schienen soweit gesund. Mir war es jedoch unverständlich warum sie zum Schlachter sollten, vielleicht stellten sich noch ein paar geistliche Schäden raus, aber da konnte man sich später kümmern. Alle waren sehr abgemagert und untrainiert. Einer nach dem anderen führte ich sie in den Stall und fütterte sie erstmal. Sie schienen es sichtlich zu genießen. Ein problem gab es jedoch, der Friese war ein Hengst und da wir auch einige Stuten hatten könnte das zum problem werden.
Nichts ist kostenlos, nichtmal die Liebe, manchmal musst du mehr reinstecken als du wieder rausbekommst, aber die Kunst ist trotzdem weiterzukämpfen und das was du liebst nicht aufzugeben!
Jake Sie welzten sich erstmal alle und tranken reichlich, dann begannen sie Heu zu fressen. Alle waren wohl sehr hungrig, doch man durfte es mit dem fressen deswegen jetzt nicht übertreiben. Dankennd sah ich zu July.
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Jake "Ich weiß es nich, ich saß einfach aufm Zaun und dann kam dieses Arschloch, er meinte sie kosten Geld was wir nicht haben, keine ahnung!" murmelte ich und beobachtete die neuen Pferde.
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Chris "Die ist zu feige was zu sagen. Die hat zu großen Respekt vor Tom!" murmelte ich und sah sie lächelnd an.
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Jake "Mhm!" murmelte ich und sah abwechselnd von den Pferden zu July. "Wer schlachtet solche Tiere?" dachte ich laut.
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Jake "Nein, aber guck doch mal, prachtvolle Pferde und ein Fohlen! Was läuft bei den Menschen falsch, Pferde sind einfach nicht zum Schlachten da finde ich!" murmelte ich nachdenklich.
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July "Naja, für andere ist es eben dasselbe wie eine Kuh, ein Schwein oder ein Huhn, Fleisch eben!", gab ich zu bedenken. Ich fand das nicht gut, auf keinen Fall, aber ich konnte es nachvollziehen.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Jake "Schon, aber ich finde es sollte verboten werden!" murrte ich verärgert und lehnte mich gegen die Stalltür.
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