Jake Ich trieb Paco sanft an und ritt lässig vom Hof. Auf der Wiese angekommen trieb ich Paco in Trab, er war ja noch nicht ganz warmgelaufen und musste vorerst langsam machen.
Nichts ist kostenlos, nichtmal die Liebe, manchmal musst du mehr reinstecken als du wieder rausbekommst, aber die Kunst ist trotzdem weiterzukämpfen und das was du liebst nicht aufzugeben!
Jake Als er warm gelaufen war galoppierte ich ihn an. Er raste über die Wiese in den Wald rein. Ich ließ ihn laufen.
Nichts ist kostenlos, nichtmal die Liebe, manchmal musst du mehr reinstecken als du wieder rausbekommst, aber die Kunst ist trotzdem weiterzukämpfen und das was du liebst nicht aufzugeben!
Jake Ich wusste zwar nicht wo July langeritten war aber wir galoppierten den ganzen Wald ab. Alsnich sie ca 100m vor mir sah parierte ich Paco durch. Wir blieben stehen. Sanft streichelte ich seinen warmen Hals. Ich beugte mich leicht nach vorne und flüsterte ihm ins Ohr. "Jetzt zeigen wir mal was du kannst!" ich grinste, nahm die Zügel ein bisschen kürzer. Ich merkte wie Paco immer nervöser und Energiegeladener wurde. Er tänzelte hin und her doch überschritt unsere imaginäre Linie nicht. Langsam bewegte ich meine Beine auf seinen Bauch zu, kaum hatte ich sie dezent berührt sprintete Paco los. Mich hätte es fast vom Pferd geschlagen. Der Wind peitschte gegen mein gesicht und ich verengte meine Augen zu schlitzen um diese vor dem starken gegenwind zu schützen. Paco beschleunigte immer mehr.
Nichts ist kostenlos, nichtmal die Liebe, manchmal musst du mehr reinstecken als du wieder rausbekommst, aber die Kunst ist trotzdem weiterzukämpfen und das was du liebst nicht aufzugeben!
July Als ich plötzlich Jake an mir vorbeigaloppieren sah, bekam ich einen Riesenschreck und Whiskey auch. Er bäumte sich auf und machte einen Satz zur Seite, sodass ich im hohen Bogen vom Pferd fiel.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Jake Ich hielt Paco sofort an als ich mitbekam das sich Whiskey erschreckte. Voller Schock sprang ich vom Pferd, ließ Paco stehen und rannte zu July. "Alles ok?" fragte ich während ich mich auf den Boden setzte und ihren Kopf auf meinen Schoß legte.
Nichts ist kostenlos, nichtmal die Liebe, manchmal musst du mehr reinstecken als du wieder rausbekommst, aber die Kunst ist trotzdem weiterzukämpfen und das was du liebst nicht aufzugeben!
July Ich stöhnte vor Schmerz auf, als er meinen Kopf hochnahm. An meiner Stirn war eine kleine Platzwunde, mein Kopf tat tierisch weh und sämtliche Knochen in meinem Körper auf.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Jake "July?" fragte ich besorgt und holte sofort mein Handy raus. Ich rief den Notarzt und sah auf sie besorgt runter. Ich sah kurz zu den Pferden. Paco stand ganz ruhig da, doch Whisky war weg. Voller Panik sah ich mich um, er war nirgends zu sehen. Ich legte ihren Kopf sanft auf den Boden, rannte zu Paco und band ihn an da ich die Sirenen bereits hörte und ich Angst hatte er würde sich erschrecken. Ich rannte wieder zu July und sah auf sie runter. Die Notärzte sprangen aus dem Auto und legten sie auf eine Liege die sie dann in den Wagen schoben. "Ich komme nach!" sagte ich zu July, band Paco los und sprang auf. ich musste erstmal Whisky finden.
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July Ich konnte nicht antworten, ich brachte keinen Ton raus. Ich sah ihm kurz nach, dann wurde die Tür auch schon zugeschlagen und der Krankenwagen fuhr los.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Jake Ich trieb ihn sofort hastig an und wir galoppierten aus dem Wald raus. Als ganz kleiner Punkt sah ich Whisky am Horizont davon galoppieren, in die entgegen gesetzte Richtung wie die Höfe waren. "Jetzt kannst du mal zeigen was du kannst Pao!" flüsterte ich, nahm die Zügel ein wenig kürzer und trieb ihn leicht an, ich machte noch ein Kuss Geräusch damit er noch schneller lief. Leicht lehnte ich mich nach vorne und legte die Hand in der die Zügel waren, fast zwischen seine Ohren, damit er genug spielraum mit dem Gebiss hatte und ich nicht ausversehen am Zügel zog. Paco preschte vergnügt los und blähte die Nüstern auf.
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Jake Wir kamen Whiskey immer näher, ich trieb Paco noch ein bisschen an. Plötzlich tauchte vor uns ein schmaler doch tiefer Bach auf, ich hoffte das Paco ihn auch sehen würde. Doch bevor ich mir große Gedanken machen konnte waren wir schon drüber gesprungen. Whisky wurde immer langsamer.
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