Fay Ich nickte. "Das ist super!" Er investierte wirklich viel Zeit in diesen neuen Auftrag, da war ich froh, dass es gut lief. "Bei mir läuft alles gut. Hope macht sich super!" Die Hündin half mir wirklich sehr bei der Arbeit. Vor allem kleine Kinder ließ sie auftauen und auch bei der Therapie war es sehr nützlich. Hope hatte einen Riesenspaß daran und so hatten alle etwas davon! "Ja, das können wir gerne machen!" stimmte ich zu. In letzter Zeit hatte er viel mir seinem neuen Auftrag zu tun gehabt und ich war auch viel wegen der Arbeit weg. Deswegen sahen wir uns leider nicht mehr so oft und ich vermisste ein wenig die gemeinsame Zeit. Selbst wenn es nur kochen war, was ich ja eigentlich eher weniger konnte, so machte es zu zweit doch viel mehr Spaß. Dummerweise hatte Dom bemerkt, dass etwas nicht stimmte. Er kannte mich wohl zu gut, was mir jetzt jedoch ungelegen kam. Als er meine Hände nahm, blickte ich zu Boden. "Ich ..." Ich wollte es ihm sagen, doch ich brachte es nicht über mich. Nach dem Kochen! Das nahm ich mir vor. Noch einmal in Ruhe kochen und essen, dann würde ich es ihm sagen. Ganz sicher. Aber ich brauchte diese Zeit noch, um die Nachricht erst mal zu verdauen, da ich es ja auch erst seit eben wusste. "Ich erzähle es dir nachher, okay?" Nun blickte ich ihn an. Er hatte das Recht darauf, es zu erfahren und ich würde es ihm sagen. "Jetzt hab ich erst mal Hunger!" Ich gab ihm einen Kuss und band meine Haare dann zu einem Pferdeschwanz. "Okay, was wollen wir kochen?" wechselte ich das Thema.
Damon Zu meinem Glück hatte sich der andere Hund Rebel untergeordnet. Diesen schickte ich nun mit der Stimme weg und er folgte irgendwelchen Spuren, blieb jedoch in der Nähe und behielt auch den anderen Hund im Auge. Für ihn war die Sache jedoch geklärt, er war Chef und alles war gut. Nur mit fremden hatte er es nicht so, weswegen er wohl auf mich aufpassen wollte. Davon hielt ich eigentlich nicht viel, aber was solls. Das Mädchen hatte ich hier noch nie gesehen, seltsam. An so ein Gesicht hätte ich mich bestimmt erinnert. Die meisten, die hier im Park liefen, kannte ich, da ich immer zu ganz verschiedenen Zeiten lief. Das lag immer daran, welche Schicht ich gerade hatte. Daher traf ich auch immer auf die unterschiedlichsten Menschen. Also war sie entweder neu hier, lief selten hier oder ich hatte sie bis jetzt einfach noch nicht getroffen. Ich wollte mir jedoch darüber nicht weiter den Kopf zerbrechen und warf kurz einen Blick zu Rebel, welcher nun jeden zweiten Baum markierte, ehe ich wieder sie mit dem gleichen, scharfen Lächeln anblickte. "Ich bin Damon!" stellte ich mich ihr vor. Dass sie das Lächeln erwiderte, war schon mal ein gutes Zeichen. Ansonsten wären meine Chancen schlecht gestanden.
Domenic "Das freut mich für dich. Ich bin mir sicher, dass sich unsere kleine ganz toll macht " ich lächelte und strich Hope übers Fell, sie war uns in die Küche gefolgt und sah uns jetzt so an, als wüsste sie ganz genau, dass wir über sie sprachen und sie lobten und wollte sich jetzt Ihre Belohnung abholen. Dass sie zu stimmte etwas mit mir zu kochen zauberte mir erneut ein lächeln auf die Lippen und brachte micg schließlich dazu ihr einen Kuss auf die Wange zu hauchen. "Du bist so wundervoll " flüsterte ich leise, einfach, weil es zum einen so war und zum anderen, weil ich ihr einfach in letzter Zeit viel zu wenige Komplimente gemacht hatte, es hatte einfach immer die Zeit gefehlt oder die Gelegenheit. Auch wenn ich wusste, dass sie Im kochen nicht gerade die beste war, gemeinsam wurden würden wir sicherlich etwas leckeres Zaubern können. Als sie zögerte mir zu sagen was los war und meinte, sie wolle es mir später sagen nickte ich leicht. Es schien etwas wichtiges zu sein, aber nichts lebensbedrohlichliches, also wollte ich sie auch zu nichts drängen, ich würde sie Später einfach nochmal darauf anprechen, dann würde ich es schon noch in Erfahrung bringen, was los war. "Hmm, warte, ich schau mal schnell in den Kühlschrank. " ich tat, was ich gesagt hatte, scannte mit einem schnellen Blick die vorhandenen Dinge und drehte mich dann wieder zu ihr um. "Also entweder Nudeln mit Sauce, Standard eben oder wir machen uns geschnetzeltes, wir haben noch putenfleisch und ein paar Pilze da." ich llächelte sie an.
Sophia Ich beobachtete seinen Hund eine ganze Weile, irgendwie hatte er mir am Anfang echt Angst eingejagt, als er knurrend vor uns gestanden war. Ich war froh, dass Smoke noch nie zur Dominanten Sorte Hund gehört hatte. Sonst hätte diese Situation schnell eskalieren können. Ich atmete leise durch, als Der Junge ihn weg schickte, auch wenn mir nicht entging, dass der Hund uns nicht aus den Augen ließ. Irgendwann hatte ich ihn bestimmt schon mal gesehen, denn auf eine gewisse Art und Weise kam er mir bekannt vor, nur flüchtig, nur ein kleiner Gedanke irgendwo in meinem Hinterkopf, doch ich dachte nicht weiter darüber nach, als er sich vorstellte. "Freut mich Damon. Ich bin Sophia " ich lächelte weiterhin leicht und sah ihn an, auch wenn ich mich inzwischen nicht mehr so anstrengend musste nicht auf seinen nackten Oberkörper zu starren.
Fay Ich lächelte. "Ja, das tut sie!" stimmte ich zu. Als wir zusammengezogen waren, hatte ich mir noch Sorgen gemacht, dass es mit Hope und ich nicht so gut klappen würde, doch das war unbegründet gewesen. Hope und Dom kamen zum Glück ebenfalls super aus und das war mir wirklich wichtig! Ich liebte die Hündin einfach über alles und es war einfach alles perfekt gewesen! Sowohl bei mir als auch bei Dom lief es in der Arbeit gut und wir wollten bald heiraten und jetzt kam sowas. Die Schwangerschaft passte da überhaupt nicht rein! Als Hope uns so anblickte, ging ich in die Hocke und streichelte die Aussie-Dame. Sie war wirklich schlau, wie ich immer wieder feststellen musste. "Perfekt machst du das!" lobte ich sie nochmal, woraufhin sie schwanzwedelnd an mir hoch springen wollte. Grinsend drückte ich sie nach unten und stand wieder auf. Zuhause war sie ein ganz anderer Hund als bei der Arbeit, doch das fand ich ganz gut so, schließlich war es bei mir ja auch so. Ich lächelte über das Kompliment. "Ich liebe dich, Schatz" flüsterte ich zurück und lächelte. Er war das Beste, was mir hatte passieren können und ich war so glücklich mit ihm! Dankbar blickte ich ihn an, als er nicht weiter nachfragte. Später würde ich es ihm sagen, doch jetzt wollte ich einfach mal die Zeit mit ihm genießen. "Ich bin für Letzteres!" antwortete ich ihm grinsend. Ja, das klang gut! "Wir sollten mal wieder einkaufen gehen!" stellte ich fest, als ich hinter ihm in den Kühlschrank blickte. Das taten wir gemeinsam, wenn es ging. Die restlichen Hausarbeiten teilten wir untereinander auf beziehungsweise wir wechselten uns ab, denn ich hatte von Anfang an gesagt, dass ich nicht seine Hausfrau/Putzfrau werden würde und er respektierte das. "Musst du heute noch viel arbeiten?" fragte ich ihn lächelnd, da er ja oft zu Hause noch mehrere Dinge erledigen musste.
Damon Ihrem Blick nach hatte sie Angst vor Rebel. Das hatten viele, weswegen es mich nicht weiter verwunderte. Manche auch zurecht, so war es schließlich nicht. Doch sie kannten Rebel alle nur nicht. Wenn er jemanden mochte, was nicht oft der Fall war, dann war er ein verspielter, fröhlicher, verrückter Rüde, den man einfach nur gern haben musste. Doch die meisten lernten ihn nie so kennen, das war vermutlich das Problem. Aber das er nicht immer freundlich war, war mir schon ganz gelegen gekommen. "Sophia" wiederholte ich ihren Namen leise. "Du hast bestimmt einen Spitznamen wie Sofi oder Phia oder so, nicht wahr?" fragte ich mit demselben Lächeln nach. Ihr Blick zu meinem muskulösen Oberkörper entging mir nicht, doch das machte mir nichts, im Gegenteil. Schließlich konnte dieser sich sehen lassen. Auch mein Sixpack hatte schon viele Mädels beeindruckt, wobei viele die Narben, die meine Oberkörper sowohl vorne und noch viel mehr hinten zierten, abschreckend fanden. Im Bett bemerkten sie die jedoch meist erst am nächsten Morgen, doch Sophia konnte diese im Moment offen sehen. Ich schämte mich nicht dafür und es wäre für mich auch nicht schlimm, wenn sie diese abschreckend fand. Wobei ich zugeben musste, dass mir Sophia gefiel.
Domenic "Wenn du das sagst, dann wird das ganz bestimmt auch so sein" ich ging ebenfalls kurz in die Hocke und tat es Fay gleich, Ich streichelte die Hunde Dame ausgiebig. Inzwischen wusste ich, dass sie zu Beginn Angst davor gehabt hatte, dass Hope und ich uns nicht verstehen würden, besonders, weil ihr die Hündin so wichtig war, doch wir hatten uns von Anfang an verstanden und ich hatte sie schnell lieben gelernt. Inzwischen konnte ich mir ein leben ohne die Süße kleine gar nicht mehr vorstellen, sie war war einfach zu sehr ans Herz gewachsen. Ich war mit den beiden einfach nur glücklich und könnte mir kaum vorstellen noch glücklicher zu werden. Als Hope an Fay hoch springen wollte lachte ich leise und stand ebenfalls wieder auf, damit sie das an mir nicht auch versuchte. "Ich liebe dich auch über alles" sagte ich leise und küsste ihre schläfe kurz. Bevor ich mich daran machte alles. Was wir brauchten zusammen zu sammeln, also sahne, die Pilze, das Fleisch. "Ich würde mal sagen du machst die Nudeln, da ihnen am wenigsten schief gehen" ich lachte leise und sah sie neckend an. Kochen war eben einfach mehr meine Stärke als ihre. Dafür teilten wir alles andere auf. "Ich hab heute eigentlich nicht mehr viel zu tun, wenn du willst können wir heute nicht einkaufen gehen." ich lächelte leicht. Heute hatte ich wirklich nichts mehr zu tun, meine Skizzen hatte ich bereits alles fertig. Neue Aufträge hatte ich noch nicht und somit erstmal die Nachmittage frei. Ich freute mich sehr darüber, somit hatte ich mehr Zeit für Fay, was mir wichtig war.
Sophia Vermutlich hatte er meinen Blick in Rebels Blick bemerkt, er war nicht sehr unauffällig gewesen, doch das war mir recht egal, es kam eben nicht jeden Tag vor, dass ein fremder Hund knurrend vor mir stand und wenn doch, dann war er meistens an der Leine gewesen und die Besitzer hatten ihn schnell weiter gezogen. Als er meinen Namen leise wiederholte nickte ich leicht, ebenso wie bei seiner Frage. "Ja, die meisten nennen mich Phia" erklärte ich und lächelte leicht. Er war eigentlich echt sympathisch, aber so genau kkonnte ich ihn bis jetzt noch nicht einschätzen, immerhin hatten wir bis jetzt nur ein paar Worte gewechselt und ich war nicht der Typ mensch, der sich nur auf den ersten Eindruck verließ, auch wenn mir dieser doch wichtig war. Natürlich waren mir seine Narben aufgefallen. Wie hätte das auch nicht passieren können, immerhin trug er sie mehr als offensichtlich, schien sie nicht verstecken zu wollen oder sich dafür zu schämen. Ich hatte keine Ahnung, woher er sie alle haben könnte, aber ich wollte auch nicht nach fragen.
Fay Ich lächelte ihn an. Er war mein Traummann und ich konnte immer noch nicht glauben, dass wir bald heiraten würden. Unbewusst legte ich meine Hand auf meinen Bauch. Dann blickte ich zu Hope, die zwischen unseren Füßen herumwuselte, was bei ihrer Größe nicht allzu praktisch was. "Leg dich irgendwo hin, nur geh aus dem Weg!" wies ich sie an. Das war zwar kein klares Kommando, doch sie verstand trotzdem, was ich wollte. Brav legte sie sich unter den Küchentisch, wo man auch nicht mehr über sie stolpern konnte. Liebevoll blickte ich Dom an, dann sah auch ich mich um. Schnell wusch ich mir noch die Hände, da konnte ich manchmal einen ziemlich schlimm sein. Wegen mir hatten wir auch immer ein Händedesinfektionsmittel da. Manchmal hatte ich einfach so einen Tick, dass ich das gerade brauchte. Ich musste grinsend und piekste ihn in die Seite. "Hey, so schlecht koche ich gar nicht!" beschwerte ich mich lachend, obwohl ich wusste, dass er recht hatte. Das war einfach nicht meine Stärke. "Pass auf, ich schaffe es sogar, Nudeln falsch zu machen!" Mal waren sie verkocht, mal versalzen, dass war war alles schon vorgekommen. Ich besaß einfach kein Talent zum Kochen. "Okay" meinte ich lächelnd. Ich war mir nicht sicher, ob ich dazu noch Lust hatte, wenn wir geredet hatte, doch das würden wir ja sehen. "Dann haben wir ja mal Zeit!" stellte ich lächelnd fest. Und zwar gleich so viel Zeit, das war schon verwunderlich an einem normalen Tag unter der Woche!
Damon "Okay, Phia" meinte ich mit einem schiefen Grinsen. "Das klingt gut!" stellte ich fest. Der Name Phia gefiel mir. Ich streckte mich kurz, wobei man ein schönes Muskelschauspiel an meinem Oberkörper betrachten konnte. "Ich werde dich ein Stück begleiten!" beschloss ich. Heute hatte ich noch nichts vor und deswegen noch jede Menge Zeit. Wieso diese also nicht mit Spaß nutzen? Phia sah gut aus und schien auch echt in Ordnung zu sein. Zumindest kam sie nicht rüber wie einer von diesen Langweilern. Mit diesen kam ich meist überhaupt nicht klar. Man lebte nur einmal, das sollte man auch genießen! Neben ihr setzte ich mich in Bewegung. Rebel bekam das sofort mit und kam erst einmal angerannt, um sich kurz streicheln zu lassen, ehe er fröhlich voraus schoss. Unterwegs klaubte er sich einen Stock auf und rannte spielend mit diesem umher.
Domenic Ich freute mich so sehr auf unsere Hochzeit. Schon als ich sie kennen gelernt hatte hatte ich irgendwie gewusst, dass sie die Frau meines Lebens war und dass ich sie irgendwann heiraten wollen würde. Jetzt war ich dem schon so nahe, in eineinhalb Monaten hatten wir unseren Termin beim Standesamt und dann waren wir endlich verheiratet. Es war eigentlich alles schon fertig geplant, weshalb wir die Zeit bis dahin hin ganz entspannt genießen konnten. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen,als Hope von Fay weg geschickt wurde. Ich grinste leicht und wandte mich dann dem Herd zu, wo ich mir eine Pfanne bereit stellte, bevor ich damit begann alles klein zu schneiden. "Ähm Schatz, tut mir leid, wenn ich dich enttäuschen muss, aber doch, du kochst leider wirklich so schlecht " ich grinste sie an. "Ich bin schon froh, wenn du unsere Küche nicht abfackelst, bei allem anderen helfe ich dir. " Ich lächelte und zog sie kurz an mich. Küsste sie und machte dann weiter. "Ja, wir haben diese Woche ganz viel Zeit für uns, ich muss nur Vormittags kurz auf die Baustelle und dann bin ich nur noch für dich da" ich lächelte und sah sie an. Zeit für uns, das hatte ich so sehr vermisst, aber jetzt würde sich das ändern.
Sophia Ich lächelte leicht. Sein schiefes grinsen brachte mich jedoch irgendwann dazu das gleiche zu tun. Als er sich sich so steckte konnte ich nicht anders, als auf seinen Oberkörper zu sehen, nein, es war kein sehen, es war eigentlich schon eher starren Und ich konnte einfach nichts dagegen tun. Erst als er wieder normal stand wandte ich meinen Blick ab und sah kurz zu Boden, bevor er auf einmal sagte er würde mich begleiten. Ich sah ihn mehr als erstaunt an, meinte dann aber nur noch "Okay" bevor ich langsam los lief, kurz nach Smoke pfiff und dann zu Damon sah.
Fay Den Gedanken an die Schwangerschaft schob ich beiseite. Ich wollte einfach nur die Zeit mit Dom jetzt genießen und das klappte sogar recht gut! Er lenkte mich super davon ab, sodass ich schon gar nicht mehr daran dachte! Das war noch so eine Sache, die ich an Dom liebte: Er half mir, ohne das er es wusste! Und er war immer für mich da! "Hey!" beschwerte ich mich grinsend und schlug leicht nach ihm. "Vielleicht ist es bei uns einfach andersherum. Ich bin nämlich eine sehr gute Autofahrerin, aber du..." konterte ich lachend. Im Autofahren war ich tatsächlich besser als er, wenigstens etwas! Damit zog ich ihn auch immer auf, wenn er sich über meine Kochkünste lustig machte! Grinsend erwiderte ich den Kuss und holte dann einen Topf für die Nudeln hervor, in dem ich schon mal das Wasser erhitzte. Derweil suchte ich kurz nach Nudeln. Zugegeben, die Küche war sein Revier! Ich wusste, wo alles für kalte Mahlzeiten war, doch ansonsten war ich oftmals überfragt. Schnell fand ich die Nudeln. "Echt? Super!" fand ich begeistert und küsste ihn. Das hatten wir schon eine Weile nicht mehr gehabt. "Diese Woche kann ich bis auf einmal auch schon um 12 heim!" erklärte ich ihm. Der Vormittag war voll, aber Nachmittags hatte ich frei. Meine Arbeitszeiten waren immer ganz unterschiedlich, da sie sich nach den Menschen richtete und nicht irgendwas anderem.
Damon Ich blickte sie weiterhin mit dem schiefen Grinsen an und lief neben ihr her. Das sie wieder auf meinen Oberkörper gesehen hatte, war mir nicht entgangen. Also störten sie meine Narben wohl nicht. Das war gut! "Kommst du hier aus der Gegend?" fragte ich sie dann. "Ich habe dich hier glaube ich noch nie gesehen, oder?" Im Normalfall hatte ich ein gutes Gedächtnis, zumindest wenn mir eine Person gefiel, was bei ihr ja der Fall war. Für alle anderen unwichtigen konnte ich nichts garantieren, doch an sie würde ich mich erinnern, dessen war ich mir sicher. Gespannt wartete ich auf ihre Antwort, während ich meine Hände in die Taschen meiner Shorts steckte.
Domenic Ich merkte, dass es Fay anscheinend schon ein bisschen besser ging, vielleicht einfach deswegen, weil ich sie nicht gedrängt hatte und sie jetzt einfach von dem, was auch immer war, ab lenkte. Doch auch wenn ich mich freute, dass es ihr wieder besser ging, so vermutete ich, dass sie später, wenn wir über die Sache sprachen, nicht mehr so ausgelassen sein würde und die Freude verschwinden würde. Doch ich wollte unbedingt wissen, was sie so bedrückt hatte, also musste ich das in kauf nehmen. Ich lachte, als sie leicht nach mir zu schlagen versuchte, doch ich wich schnell aus, also ging ihr Schlag in die Leere. "Ja, ich glaube du hast recht, irgendetwas wurde da wohl bei uns vertauscht " ich grinste sie an. Jeder, der uns kennen lernte wunderte sich zwar meist darüber, aber wir hatten uns daran gewöhnt und uns auch schon lange damit arrangiert, dass wir eben nicht normal waren, was das an ging, aber wer wollte denn schon normal sein? Ich auf jeden Fall nicht, das wäre mir viel zu langweilig. Wie gut, dass ich Fay hatte, mit der eigentlich alles Spaß machte. Ich bemerkte, dass sie kurz nach den Nudeln suchen musste, obwohl das eigentlich ganz einfach war. Die unterste Schublade rechts, zusammen mit dem Reis . Ich lachte leise und sah ihr dann kurz dabei zu, wie sie alles andere vorbereitete, während ich darauf wartete, dass das Öl in der Pfanne heiß genug war.
Sophia Mir war bewusst, dass ihm mein Blick vermutlich nicht einfach entgangen war, aber was sollte ich denn machen, wenn er so gut aus sah und es damit heraus provozierte, dass er nicht mal ein Shirt trug. Wir liefen eine Weile nur neben einander her, bis er mir seine Frage stellte. "Ja, ich wohne nur ein paar Blocks entfernt. Aber du hast recht, obwohl ich öfter hier im Park bin habe ich dich noch nie wirklich gesehen, obwohl du mir trotzdem irgendwie bekannt vor kommst " erklärte ich ihm. Auch wenn ich kein Menschen war, der sich Gesicht sehr gut merken konnte, so hhätte ich seines sicher nicht vergessen, wenn ich ihn schon mal gesehen hätte, doch trotzdem kam er mir bekannt vor, doch ich konnte die vage Erinnerung tief in meinem Kopf einfach nicht zu ordnen, also ließ ich es schließlich.
Fay Ich lachte. "Das stimmt. Aber irgendwann lern ich das Kochen schon noch!" prophezeite ich grinsend, auch wenn ich nicht wirklich daran glaubte. Ich versuchte es nun schon mein Leben lang und die einzige Besserung war, dass ich Nudeln jetzt auch schon auf den ersten Versuch hinbekam, zumindest meistens. Irgendwie hatte ich dafür einfach kein Feingefühl. Dom hingegen zauberte selbst aus Resten etwas Herrliches. Ich konnte einfach nicht nachvollziehen, wie er das machte, denn bei mir klappte das irgendwie nicht so ganz. Das versuchte ich immer noch zu verstehen, womit ich bis jetzt aber noch keinen Erfolg hatte. Das war früher auch schon ein Problem gewesen, wenn ich auf meine kleine Schwester aufpassen sollte. Selbst sie konnte besser kochen als ich, weswegen entweder sie das übernommen hatte oder ich irgendein Fertigzeug in den Ofen gesteckt hatte. Das bekam sogar ich noch hin, von dem her musste ich zumindest nicht verhungern! Ich bemerkte seinen Blick und grinste. "Ich werde schon noch lernen, wo du das alles hinstellst!" versprach ich ihm fröhlich und gab ihm schnell einen Kuss. Ich war froh, dass bei uns vieles anders lief als bei anderen Paaren. Egal ob jetzt unseren kleinen Zärtlichkeiten, die wir andauernd austauschten, oder unsere etwas verdrehten Rollen. Bei unseren Freunden war das nicht so, aber wir hatten so viel Spaß zusammen, da war ich einfach total glücklich!
Damon Ich nickte. Dann wohnte sie vermutlich in die andere Richtung wie ich. Das sie öfters hier war, überraschte mich kurz, da ich sie ja noch nie gesehen hatte. Doch das gab es ja auch mal, also was solls. Und es war auch gut, neue Leute kennenzulernen! Ich nickte. "Vielleicht hast du mich ja schon mal irgendwo gesehen. Möglicherweise bei der Arbeit oder auf einer Party oder ähnlichem!" schlug ich eine plausible Erklärung vor. Ich hatte kein Allerweltsgesicht, von dem her musste sie mich wohl tatsächlich schon mal irgendwo gesehen haben, denn mir sah auch weit und breit keiner ähnlich. Aber das war gut möglich, dass sie vielleicht mal auf einer gleichen Party wie ich war oder so. Falls sie denn überhaupt auf Partys ging. Das konnte ich mit dieser Aussage auch gleich heraussfinden, was ganz praktisch war. Sie kam mir nicht vor wie ein Langweiler, also schätzte ich schon, dass dem so war.
Domenic Ich grinste bei ihrer 'Prophezeihung'. " Solange du mir dabei nicht das Haus abfackelst darfst du es gerne versuchen " ich lachte leise. Ich kannte sie lange genug und ich musste zugebe, dass sie sich schon gebessert hatte, sie bekam Nudeln hin, ohne sie zu verkochen oder anbrennen zu lassen und sogar die Soße brannte ihr kaum noch an, also die aus dem Glas, die sie sich dazu aufwärmte. Ich grinste bei diesen Gedanken und schob die geschnittenen Pilze vom Brettchen in die Pfanne, um sie mit zu braten. Der Vorteil an diesen Gericht, es ging schnell, war einfach zu machen, für mich zumindest und schmeckte gut. Auch ich kam mit meinen Gedanken irgendwann auf ihre Schwester, weil sie mir erzählt hatte, dass diese deutlich besser kochen könne als sie. "Wie geht es eigentlich Sophia so mit ihrer Ausbildung? " fragte ich interessehalber, immerhin gehörte sie auch zur Familie, auch wenn sie ihre Eigene Wohnung hatte und ihr eigenes Ding machte. Doch sie wusste, dass sie immer zu uns kommen konnte, wenn etwas war, im Notfall auch mitten in der Nacht. Zum Glück musste sie dieses Versprechen aber erst einmal beanspruchen, damals hatte sie um drei Uhr morgens an der Tür geklingelt, weil Smoke irgendwas falsches gefressen hatte und es ihm nicht gut gegangen war, das war aber schon fast ein Jahr her, aber trotzdem sagen wir sie regelmäßig, zu allen möglichen Feiertagen kam sie zu Besuch, worüber sowohl Fay als auch ich uns immer sehr freuten, Hope auch. Weil sie dann jemanden zum Spielen hatte.
Sophia "Nachdem du solche Fragen stellst nehme ich mal an, dass du auch nicht sehr weit weg wohnst. " stellte ich fest und sah zu ihm. Als er dann aber sagte, dass ich ihn schon mal bei der Arbeit gesehen haben könnte grinste ich. "Meine Arbeit oder deine? Also wenn du meine meinst eher nicht, ich glaube nicht, dass du in Läden für Damenbekleidung einkaufen gehst, oder etwa doch?" ich lachte leise. "Bei einer Party wäre wohl eher möglich " ich lächelte leicht und sah mich dann kurz nach Smoke um, der jedoch brav in einiger Entfernung hinter uns herum trottete.
Fay Ich lachte. "Das werde ich schon nicht. Zumindest hoffe ich das!" lachte ich. Als er das Thema auf Phia lenkte, lächelte ich. Ich war froh, dass auch die beiden super miteinander klar kamen, schließlich hätte es auch anders laufen können. Vor allem als meine kleine Schwester das eine Mal mitten in der Nacht bei uns geklingelt hatte, da es Smoke nicht gut ging! Da hätten die meisten anders drauf reagiert, doch er war total lieb und hilfsbereit gewesen! Er hatte auch nichts dagegen, dass Phia jederzeit vorbeikommen konnte. Ich traf mich auch oft mit ihr, um gemeinsam mit den Hunden zu laufen und mich einfach nach ihr zu erkundigen. "Super! Sie ist zufrieden mit ihrem Ausbildungsplatz und so wie sich das an hört, hat sie auch das Richtige gefunden und es macht ihr Spaß!" antwortete ich lächelnd. Seit sie nun auch arbeitete, sahen wir uns seltener, doch ich beschloss, in den nächsten Tagen mal wieder bei ihr vorbeizuschauen. Sie war meine einzige Schwester und lag mir wirklich sehr am Herzen! Deswegen sah ich sie so oft wie möglich und da sie ja allein war, kam sie auch an allen möglichen Fest- und Feiertagen zu Besuch, was uns auch immer riesig freute. Hope und Smoke verstanden sich super, was auch echt praktisch war, und die beiden spielten viel. Ich sah zu der süßen Hündin, welche sich unterm Tisch ausgestreckt hatte und entspannt schlief. Lächelnd betrachtete ich sie, bis mich das Wasser auf dem Herd ablenkte, da es drohte, überzukochen. Schnell schaltete ich ein paar Gänge zurück und warf nun auch die Nudeln ins kochende Wasser.
Damon "Richtig" stimmte ich ihr zu. "Ich wohn ebenfalls ein paar Blocks von hier entfernt" konkretisierte ich das Ganze noch ein bisschen. "Jeden Tag!" spaßte ich dann mit vor Sarkasmus triefender Stimme. "Da ich ja nicht weiß, wo du arbeitest, meinte ich natürlich meine Arbeit!" erklärte ich ihr dann mit dem schiefen Grinsen. Als Barkeeper traf ich auf viele Menschen, doch ich kam nicht mit jedem direkt in Kontakt, weswegen es gut sein konnte, dass sie mich da gesehen hatte, ich aber zu sehr auf die Arbeit konzentriert gewesen war. "Das könnte sein" stimmte ich lächelnd zu. Als ich ihren Blick zu ihrem Hund bemerkte, sah ich zu Rebel. Der spielte fröhlich ein Stück weiter vorne mit seinem Stock und schoss hin und her.
Domenic "Das hoffe ich auch " ich grinste sie an. Sie schien sich irgendwie zu freuen, dass ich mit Phia angefangen hatte das Gespräch auf unbeschwertere Dinge zu lenken. Offensichtlich dachte auch sie an die Sache mit Smoke damals. Ich wusste, wie sehr sie an ihrer Schwester hing und dass sie sich hin und wieder sorgen um sie machte, weil sie gerade mal 19 war und alleine Wohnte, seit Fay und ich zusammen gezogen waren. Fay war damals so froh gewesen. Dass ich so entspannt reagiert hatte, als sie vor unserer Türe gestanden hatte. Viele andere hätten sich bestimmt aufgeregt, mitten in der Nacht aus dem Bett geklingelt zu werde, doch ich hatte sie rein gebeten, weil Fay noch nicht so schnell aufgestanden war und ich vor ihr bei der Türe gewesen war. "Das freut mich für sie, dass sie etwas gefunden hat, womit sie zufrieden ist" ich lächelte und sah kurz auf die Pfanne mit der Sauce und dem Fleisch. Ich wusste, dass die beiden weniger Kontakt hatten, seit sie arbeitete, früher hatten sie sich jede Woche gesehen, inzwischen war das viel seltener geworden, nur noch alle drei bis vier Wochen, was ich auch schade fand, ich mochte sie, auch wenn sie um einiges Jünger war als ich. Als das Wasser fast überkochte lachte ich leise und sah zu ihr. "Sicher, dass heute nicht doch noch was an brennt?" ich lachte erneut und küsste sie kurz, bevor ich ein letztes mal in der Soße rührte und diese dann schon mal auf den Tisch stellte.
Sophia Ich nickte leicht. "Achso " meinte ich und lachte schließlich, als sich seine sarkastische Antwort hörte. "Ach, warum denn nicht, ich bin mir sicher, dass dir Mädchen Jeans und Tips sehr gut stehen würden, glaub mir, ich kann mich mit sowas aus." ich grinste ihn an. "Als was arbeitest du Denn?" fragte ich ihn interessiert, er schien nicht gerade so, als habe er eeinen langweiligen Job, aber einer, bei dem wir uns schon mal gesehen haben könnten. Pizzaliferant würde er sicherlich nicht sein, aber um ehrlich zu sein fiel mir nichts ein, wo ich ihn schnell gesehen haben könnte.
Fay Ich lachte. "Weißt du, jeder andere Verlobte hätte mir jetzt Mut gemacht und mich aufgebaut!" stellte ich grinsend fest. Doch das mochte ich so an Dom, er war überhaupt nicht wie jeder andere! Außerdem liebte ich es, unsere Verlobung auszusprechen! Ich war schon voller Vorfreude und Aufregung auf die Hochzeit! Ich nickte. "Ja, mich auch." Da kam mir eine Idee. "Was hältst du davon, wenn wir sie diese Woche irgendwann abends mal zum Essen einladen? Ich habe sie jetzt bestimmt schon drei Wochen nicht gesehen!" Er wusste, dass es mir zu schaffen machte, wenn ich meine Schwester nicht sah. Mit ihr konnte ich einfach über alles reden und sie war irgendwie auch wie eine beste Freundin. Wir hatten noch nie dieses normale Schwesternverhältnis mit viel Streit und so gehabt, sondern schon immer viel zusammen unternommen! Dom wusste, wie sehr ich sie immer vermisste, wenn ich sie mehr als zwei Wochen nicht sah! Sie war eben einfach mein kleines Schwesterlein, dass ich über alles liebte! "Vorausgesetzt du kochst, natürlich!" fügte ich grinsend hinzu. Würde ich kochen, würde das sowieso nur in einem Desaster enden. Nun salzte ich die Nudeln noch, was ich zuvor ganz vergessen hatte, wobei mir aus Versehen mehr hineinflog als beabsichtigt. Naja, hoffentlich würden sie nicht versalzen schmecken! Ich musste mitlachen. "Wasser brennt ja nicht so leicht!" entgegnete ich fröhlich und erwiderte seinen Kuss. Dann fischte ich eine Nudel heraus und hielt sie Dom hin. "Probier mal!" forderte ich ihn auf. Hoffentlich würden sie wie normale Nudeln schmecken!
Damon Ich grinste schief. "Zugegeben, diese Tops sind sehr muskelbetonend" witzelte ich grinsend. "Aber ich glaube, das habe ich nicht nötig, oder was meinst du?" Ich spannte meine Bauchmuskeln kurz an, sodass mein Sixpack jetzt noch deutlicher war. Das machte ich, um sie ein bisschen damit aufzuziehen, da sie ja vorhin schon so auf meinen Oberkörper gestarrt hatte. "Nichts besonderes eigentlich" stellte ich fest. "Ich arbeite als Barkeeper und zwischendurch auch als DJ." antwortete ich ihr dann. "Also beides Sachen, wo du mich schon mal gesehen haben könntest." Barkeeper war ich in einem ziemlich angesagten Club, der jedoch tagsüber eine kleine Bar im Obergeschoss hatte, weswegen ich immer ganz verschiedene Arbeitszeiten hatte. Bei beiden vielen mir meist keine speziellen Leute auf, da ich ja auf die Arbeit konzentriert war und nicht auf der Suche nach Mädels.
Domenic Ich lachte mal wieder, das tat ich im allgemeinen sehr oft, wenn sie anwesend war, sie war so etwas wie mein Lebenselexier,mein Jungbrunnen, okay das klang jetzt, als wäre ich ein alter Knacker. Aber jeder versteh, was ich damit meinte. Ich lachte also, wie bereits erwähnt und sah sie dann an."Tja mein Schatz, 1. Ich bin eben nicht wie jeder andere und 2. Hast du Es dir doch selbst ausgesucht, du hättest meinen Antrag nicht annehmen müssen und doch hast du es getan, wofür ich dich nur noch mehr liebe.." ich ggrinste leicht. "Oh ja, sie ein zu laden klingt total gut" ich lächelte und nickte begeistert. "Ich würde mich freuen sie mal wieder zu sehen" Sophia wir inzwischen auch schon fast so etwas wie eine kleine Schwester für mich geworden, wir hatten uns von Anfang an gemocht und das war auch heute noch so. Auch sie freute sich anscheinend total auf die Hochzeit, sie war nämlich auch immer aufgeregt, wenn wir etwas dafür planten oder einkaufen gegangen waren,wo mir sie natürlich immer mit genommen hatten. "Aber natürlich kocht der Küchenchef " ich lachte erneut und stellte mich hinter sie, um meine Arme um sie zu legen und ihr beim Nudeln kochen im wahrsten Sinne des Wortes, über die Schulter zu schauen. Als sie ein wenig zu viel Salz in den Topf kippte musste ich schmunzeln, sagte aber nichts, sondern wartete, bis sie mir eine Nudel zum Probieren hin hielt. Ich tat, wie mir geheißen und aß die Nudel. "Die sind gut so, also Wasser ab gießen und dann heißt es essen fassen" ich grinste und holte das Nudrlsieb schon mal.
Sophia Ich lachte. "Ja, bei Jungs sind die das auf jeden Fall sehr. Bei uns Mädchen eher weniger bei den Muskeln, als die eigentliche Figur." ich grinste ebenfalls, bis er seinen Bauch an spannte. Sofort ertappte ich mich dabei Wie sein Sixpack sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zog. "Nein, das hast du wirklich nicht nötig " meinte ich, als ich wieder mit meinen Augen von seinem Körper los gekommen war. Ich hatte das Gefühl, dass er das nur tat je mich zu ärgern. Als er sagte was er beruflich machte sah ich ihn erstaunt an. "Das ist sehr wohl etwas besonderes. Ich kenne sonst niemanden, der sowas macht in meinem Freundeskreis. " gab ich zu und man hörte die leise Bewunderung in meiner Stimme.