Domenic "Du kannst doch viel mehr machen, als nur Zuhause rum sitzen. Es gibt viel, was man machen kann, zeichnen, ich weiß, dass du das gut kannst und auch ansonsten gibt es viele Möglichkeiten. Aber ja, ich weiß, dass du kein Mensch bist, der untätig herum sitzen kann. " das wusste ich, weil sie irgendwann mal mit einer Grippe im Bett gelegen hatte und ich damals gemerkt hatte, wie schwer es ihr gefallen war sich an die vom Arzt verschrieben Bettruhe zu halten. "Schatz, wir haben jetzt neun Monate Zeit, um uns das alles zu überlegen, also, mach dir keine Sorgen, noch nicht. Außerdem hast du mich, egal was passieren wird, wir werden eine Lösung finden, zusammen." ich lächelte sie zuversichtlich an. Was ich gerade gesagt hatte, das meinte ich auch so, nicht wie andere Menschen, die ihren Partner nur beruhigen wollten, ich sagte nur Dinge, von denen ich auch absolut überzeugt war. Als ich ihre Reaktion bemerkte, nnachdem ich ihr von unserem neuen Haus erzählt hatte, lächelte ich. "Nur für dich" ich erwiderte ihren Kuss glücklich.
Sophia Ich verdrehte lachend die Augen. "Jaja, du hast ja recht " ich grinste ihn. Ich war eben kleiner als er, daß musste ich zugeben, aber ich war ja auch ein Mädchen, also durfte ich das. Und ja, mein Orientierungssinn war nicht der beste, auch wenn ich seit meiner Geburt hier in der Stadt wohnte, ich kannte immernoch nicht alle Winkel und Ecken von ihr, also war es doch ganz gut, dass er mich ab holen wollte. "Klar, kann ich dir gerne zeigen, ich wollte eh langsam zurück und mir was zu essen machen. Wenn du willst, du kannst gerne mit kommen und mit essen"' ich lächelte. Bei seinen Worten, dass er mir ein paar Drinks ausgeben wollte, grinste ich ebenfalls. "Klingt gut, habe ich nichts dagegen" ich lachte leise.
Fay Ich nickte. "Aber ich kann auch nicht den ganzen Tag zeichnen, egal wie gerne ich es mache! Wenn man schwanger ist, ist man einfach so eingeschränkt! Ich muss ewig auf Sport verzichten und werde dick und.." Seufzend blickte ich ihn an. Ich wünschte, ich könnte das Ganze auch mit einer Leichtigkeit sehen wie Dom. Er war in sowas einfach so viel besser als ich und hatte einfach die Ruhe weg. "Okay" meinte ich schließlich leise. Ich gab zwar nicht gerne nach, doch ich wusste, wie viel ihm das alles bedeutete und ich wollte seine Freude einfach nicht zerstören. Vielleicht hatte er ja recht und es würde tatsächlich alles gut laufen. Ich sollte einfach mal positiver denken, doch irgendwie konnte ich das nicht. "Du weißt gar nicht, wie sehr ich dich liebe!" erklärte ich ihm grinsend und blickte ihn glücklich an, ehe ich ihn nochmal küsste. Er ließ tatsächlich ein Haus für uns bauen! Das war einfach unglaublich! Wir hatten zwar geplant, in ein Haus zu ziehen und dass er es ja dann bauen könnte, doch ich hatte nicht damit gerechnet, dass er das tatsächlich schon tat. Doch umso glücklicher war ich darüber!
Damon "Geht doch!" Zufrieden blickte ich sie an. Ich beharrte gerne auf meiner Meinung und hatte gerne Recht, das musste ich zugeben. Selber war ich zwar auch nicht der Größte, eben ganz normal groß für einen Mann, doch ich zog gerne andere damit auf, wenn sie kleiner waren als ich. "Du lädst mich zum Essen ein?" fragte ich sie mit schiefem, charmanten Grinsen. "Das kann ich natürlich auf keinen Fall ablehnen, also begleite ich dich sehr gerne!" Naja, außerdem konnte ich nicht kochen und musste mir deswegen wieder irgendwo etwas holen. Da würde die Abwechslung bestimmt mal gut tun! Außerdem interessierte mich auch ihre Wohnung, denn die Einrichtung sagte oft viel über die Menschen aus. "Sehr schön!" Ich grinste schief und blickte zu Rebel, der immer noch in der Gegend herumrannte. Er machte sich meist selber k.o., das war ganz praktisch.
Domenic "Wir werden schon eine Beschäftigung für dich finden. Und du wirst nicht dick werden, klar dein Bauch natürlich schon, aber wenn das nicht passieren würde, dann wäre das echt seltsam, aber ich egal wie groß sein Bauch sein wird, ich werde dich lieben, weil du für mich einfach die hübscheste Frau auf der Welt bist und das wird sich auch nicht ändern, wenn du schwanger bist. " ich sah sie an und lächelte. Als sie nach gab sah ich sie an und küsste ihre Stirn. Ich wusste, dass sie das nicht sehr gerne tat und es ihr schwer fiel, doch meistens brachte ich sie doch dazu, wenn ich wollte. "Doch, ich glaube ich weiß das schon " ich lächelte. "Wenn du willst, kann ich dir die Pläne zeigen, dann kannst du es dir besser vorstellen " ich lächelte sie an.
Sophia Ich grinste. "Du hahättest ja eh nicht nachgegeben "' ich sah ihn an. "Oder etwa doch? " er sah sehr zufrieden aus, also lag ich mit meiner Vermutung wahrscheinlich richtig. Aber er war nunmal auch größer als ich, daß musste ich zugeben. "Ja, du darfst es als Einladung zum essen ansehen" ich lachte leise. Es würde bestimmt schön sein mal nicht nur für mich alleine zu kochen, sondern mal für zwei Personen. Ich sah mich nach Smoke um, entdeckte ihn aber nur wenige Meter hinter uns. "Wollen wir dann gehen? " ich grinste ihn an.
Fay "Ich werde nicht dick werden? Ich werde ein Wal!" widersprach ich. "Ein unbeweglicher, unsportlicher Wal!" Dann sah ich ihn an und schaffte es sogar schon wieder, einen kleinen Witz zu machen. "Wäre ich mir dessen nicht sicher, würde ich dich nicht heiraten!" Ich kannte genügend Kerle, die nur nach dem Aussehen gingen. Ich lächelte. "Du hast nicht mal den Hauch einer Ahnung!" entgegnete ich grinsend, während sich meine Laune wieder etwas besserte. "Ja, gern! Unbedingt sogar!" Ich war schon total neugierig auf das Haus. Unser Haus. Hoffentlich hatte er einen Arbeitsraum für mich eingeplant, den ich ja brauchen würde, wenn ich selbstständig werden würde! Auch wenn der natürlich etwas abgedichtet sein müsste, damit man keinen Lärm von draußen hörte und außerdem eine Tür nach draußen brauchte, damit man nicht immer durch das ganze Haus laufen musste. Das ich selbstständig werden wollte, wusste Dom ja, nur eigentlich war das erst in einigen Jahren geplant. Das würde sich nun eben vorziehen.
Damon Ich grinste schief. "Da hast du mich durchschaut!" bestätigte ich ihr ihre Vermutung. Ich war eben ein Sturkopf und wollte gerne mal mit dem Kopf durch die Wand. "Wow, das ist eine Premiere!" stellte ich fest. "Zumindest ist es das erste Mal, dass mich ein Mädchen zu sich zum Essen einlädt, ohne dass sie den Hintergedanken hat, mir die Klamotten vom Leib zu reißen, kaum dass die Wohnungstür geschlossen ist!" Ich blickte sie an. Gut möglich, dass ich sie damit verschreckte, doch das war nun mal die Wahrheit. So viel und gerne ich auch log, manchmal sagte ich auch einfach gerne mal die Wahrheit, wenn das andere nicht nötig war. "Klar! Du musst mir nur den Weg zeigen!"
Domenic "nein wirst du nciht. Du wirst weder dick werden, noch wirst du ein unbeweglicher, unsportlicher Wal werden, du bist du bleibst die schönste Frau auf der Welt, egal ob schwanger oder nciht." ich lächelte sie sanft an. Ich wollte nicht, dass sie sich Sorgen wegen ihrer Figur machte, nur, weil sie jetzt schwanger war. bis man etwas davon sehen würde, würde es eh noch eine ganze Weile dauern. "Ist ja gut, dass du das weißt, ansonsten würde ich es dir so oft sagen, bis du dir dessen ganz sicher wärst" ich lächelte. ich war tatsächlich keiner dieser oberflächlichen Typen, denen es nur darum ging, ob ihre Freundin hübsch war, mir war es wichtiger, was dahinter steckte, auch wenn Fay in meinen Augen wirklich die Hübscheste Person auf diesem Planeten war. Ich grinste, als sie von meiner Idee ihr die Pläne zu zeigen so begeistert war. "Ich hole sie schnell" ich stand auf und eilte in mein Arbeitszimmer, wo ich de Grundriss des ersten und zweiten Stockwerkes aus einer Schublade holte, ich war sehr ordentlich, was das an ging, also wusste ich ganz genau, wo was lag, ich brauchte also nciht lange suchen, bevor ich zu Fay zurück lief und wieder neben ihr Platz nahm, um die Pläne auf meinem Schoß aus zu breiten. "Also, im Erdgeschoss habe ich gleich einen eigenen Bereich für dich als Praxis eingeplant, der aber, solange du noch nciht selbstständig bist, auch bewohnt werden kann" ich deutete auf ein paar Räume. "Man kommt zwar von der Wohnung rein, aber es gibt auch einen zugang über den Garten." ich erklärte ihr alles und deutete mit meinem Finger auf die entsprechenden Stellen. Wenn man sich nciht damit aus kannte konnten diese Skizzen sehr verwirrend sein. "Außerdem gibt es im Erdgeschoss ein Badezimmer und ein kleines Wohnzimmer. Im oberen Stockwerk," ich tauschte die Pläne" Gibt es unser Schlafzimmer, ein großes Badezimmer und ein weiteres Wohnzimmer, mit offener Küche. Außerdem ein Zimmer, das durchs Schlafzimmer zu erreichen ist,, was du jetzt erstmal als begehbaren Kleiderschrank nutzen kannst und sobald das Baby dann d ist als Kinderzimmer, groß genug ist es. Achja und es gibt noch ein Gästezimmer, falls Sophia mal hier schlafen möchte oder Freunde zu Besuch sind" ich lächelte sie an, nachdem ich alles erklärt hatte.
Sophia ich sah ihn an und grinste. "Tja, ich bin eben gut in so was" sagte ich spaßend und grinste ihn weiterhin an, bevor mein Gesicht ein wenig ungläubig wurde. "Wirklich jetzt? Die denken tatsächlich nur da dran? Also ich kann dir versichern, ich will wirklich nur kochen, mehr nciht" ich lachte gut gelaunt. irgendwie konnte ich es mir bei ihm aber tatsächlich vorstellen, dass es Mädchen gab, die so etwas taten, denn gut sah er alle mal aus und auch er schien nciht sonderlich abgeneigt von so etwas zu sein, immerhin hatte er zuvor auch eine mehr als zweideutige Andeutung mir gegenüber gemacht, ob es jetzt wirklich so meine oder nicht sei jetzt mal dahin gestellt. Doch verschrecken würde er mcih damit definitiv nicht, da brauchte es schon mehr. "klar, komm" ich grinste ihn an und lief los.
Fay "Schau dir mal die anderen Schwangeren alle an! Ich werde nicht mehr joggen können, noch skaten oder sonst irgendeinen Sport machen. Vermutlich werde ich froh sein, wenn ich es schaffe, mit unserer Kleinen rauszugehen!" Hope schnarchte leise vor sich hin, um die mussten wir uns also momentan keine Sorgen machen. Ich lächelte bei seinen Worten. "Ich höre es trotzdem gerne" gab ich zu. Dann wartete ich gespannt darauf, dass er mit den Plänen zurückkam. Neugierig hörte ich ihm zu, als er mir alles erklärte. Als er von einem Bereich für meine Praxis sprach, unterbrach ich ihn kurz und küsste ihn dankbar. Er dachte einfach an alles! Dann folgte ich ihm bei den weiteren Räumen aufmerksam und hatte unser Haus schon geistig vor dem Auge. Es würde einfach wundervoll werden! "Super!" freute ich mich schon riesig. Das er sogar an Phia gedacht hatte! "Gibt es noch ein paar freie Zimmer?" fragte ich ihn dann. Schließlich würden wir ja noch mehr brauchen. Ich blickte auf die Skizzen, doch wenn er mir nichts zeigte, fiel es mir schwer, daraus schlau zu werden. Ich verstand nicht, warum man diese immer so kompliziert machen musste!
Damon Ich grinste sie schief an. "Um mich ganz zu durchschauen, musst du dich schon etwas mehr anstrengen!" stellte ich fest und blickte sie an. Sie schien über diese Tatsache ziemlich überrascht zu sein. "Ja, das tun sie. Du weißt gar nicht, was die sich dafür alles einfallen lassen. Mein Aussehen ist eben nicht immer ein Geschenk!" spaßte ich schief grinsend. Ich konnte tatsächlich ziemlich selbstverliebt und arrogant sein, doch im Normalfall spaßte ich nur darüber, auch wenn ein winziger Teil davon immer ernst gemeint war. "Da bin ich ja erleichtert!" freute ich mich. Auf Dauer wurde das nämlich ziemlich langweilig, wenn die Mädchen alle nur hinter einem her rannten für ein paar Stunden Vergnügen mit mir und meistens brachten sie dann alle noch die gleiche Leier. Ich folgte ihr. Rebel bemerkte den Richtungswechsel sofort und achtete darauf, dass er immer vor uns lief.
Domenic "Andere schwangere Frauen sind aber nciht du, du bist etwas ganz besonderes, deswegen wird das bei dir cniht zu sein. man kann auch wenn man schwanger ist Sport machen, ich weiß das, meine Tante war damals schwanger und die hat auch die ganz zeit Sport gemacht, deswegen sah sie auch nach der Geburt ncoh total gut aus und hatte kein Gramm zugenommen, außer natürlich das Gewicht des Babys" ich lächelte sie an. Es war wirklich noch nicht an der zeit sich sorgen um so etwas zu machen. Mein Blick fiel kurz auf unsere Hündin und ich lächelte, als ich sie schnarchen hörte, seltsamerweise klang das bei ihr sogar niedlich. Bei ihrem Kuss, nachdem ich die Praxis erwähnt hatte, lächelte ich leicht und machte dann weiter. "Ja, es gibt im oberen Stockwerk noch drei freie Zimmer und unten auch noch einen Raum, falls du noch irgendwas haben willst, woran ich nciht gedacht habe." ich lächelte leicht.
Sophia ich grinste ebenfalls. "Kann schon sein, aber ich habe wenigstens schon damit angefangen" ich lachte leise. "und ein kleiner Fortschritt ist besser als kein Fortschritt" meinte ich und machte dabei einen denkerischen Gesichtsausdruck, natürlich nur aus Spaß. "Gib mir doch mal ein Beispiel, was sie sich so einfallen lassen" forderte ich ihn grinsend auf. "Kann es eigentlich sein, dass da jemand ein klein Wenig eingebildet ist?" fragte ich ihn neckend. "Kannst du auch sein, immerhin hast du anscheinend mit mir eine ganz besondere Vertreterin meiner Art gefunden" meinte ich lachend. Wenn das, was er sagte tatsächlich stimmte, dann war es aber tatsächlich ein wenig so, wie ich es gesagt hatte. Der Weg bis zu mir war nicht sehr weit, also kamen wir schon nach kurzer zeit vor dem haus an, in dem meine kleine Wohnung lag.
Fay "Ich bin nicht anders als alle anderen Frauen!" entgegnete ich ihm. "Da kann man nichts gegen tun!" Ich liebte den Sport und ich hasste es jetzt schon, dass ich darauf verzichten müsste! "Du kannst vielleicht Sport machen, aber nicht richtig. Joggen soll man auch nicht, noch sonst irgendetwas richtiges!" Ich blickte ihn an. "Einen Schwangerschaftsbauch kann man trotzdem nicht vermeiden! Außer vielleicht man ist schon dick und die überflüssige Haut sieht man nicht!" Aber nach der Geburt würde ich wenigstens wieder Sport machen können, um den Schwangerschaftsbauch wegzubekommen. Ich seufzte. Daran sollte ich vermutlich nicht jetzt denken, doch ich musste es trotzdem. Ich war schwanger und ich hatte das Gefühl, als würden meine Hormone jetzt schon verrückt spielen, obwohl ich noch ganz am Anfang stand! "Super!" freute ich mich lächelnd. Ich ging davon aus, das er Speise, Abstellkammern etc auch beachtet hatte. "Wo ist dein Arbeitszimmer?" fragte ich ihn dann lächelnd. Dann stellte ich auch die Frage, wegen der ich nach mehr Zimmern gefragt hatte. "Wie viele Kinder möchtest du mal haben?" Wir hatten zwar darüber geredet, mal Kinder zu haben, doch ich hatte das immer auf später verschoben. Jetzt, wo das Ganze aktuell war, sollten wir auch mal über sowas reden.
Damon Ich grinste schief. "Dann herzlichen Glückwunsch!" meinte ich. "Du bist schon weiter als die meisten gekommen. Erwarte nicht, dass da noch viel kommt!" Es hatten schon viele versucht, mich zu durchschauen, doch es klappte nie, mich ganz zu durchschauen, nicht mal mein Therapeut hatte das geschafft. Mit schiefem Grinsen sah ich sie an und schüttelte den Kopf. "Damit du dir Ideen holen kannst? Das kannst du vergessen!" zog ich sie auf. Es war angenehm mal wieder Gesellschaft von einem Mädchen zu haben, das noch nicht zu meiner Familie, wie ich meine engsten Freunde bezeichnete, gehörte und nicht nur aufgrund meines Aussehens mit mir schlafen wollte. Das war zwar abends auf Partys schön und gut, doch nachmittags hatte ich gerne auch mal etwas andere Unterhaltung als Sex. "Ein klein wenig?" fragte ich gespielt ungläubig nach. "Bei diesem fantastischen, umwerfenden, hammermäßigen, heißen, geilen - entschuldige, ich wollte nicht abschweifen - Aussehen soll ich eingebildet sein?" spaßte ich und spannte erneut meinen Oberkörper an, um sie nochmal wegen ihren Blicken vorhin aufzuziehen. "Nein, dazu gibt es doch keinen Grund, oder?"
Domenic "Doch bist du , und weißt du warum? " ich lächelte sie an. "Weil du die einzige bist,m die es jemals geschafft hat, dass ich sie wirklich über alles liebe" ich grinste leicht. Es war wahr, klar, ich hatte schon vor ihr Freundinnen gehabt, aber das war nie etwas besonderes gewesen, zumindest für mcih nciht. Das hatte sich erst geändert, als ich sie kennen gelernt hatte. Aber über dieses kennenlernen war ich glücklicher als alles andere. "Wir werden schon eine Möglichkeit für dich finden, versprochen, aber jetzt hör doch erstmal auf dir so viele Gedanken zu machen, bis man was von deinem Babybauch sieht dauert es eh ncoh eine ganze Weile und ich bin mir sicher, du wirst ihn irgendwann genauso wie ich lieben" ich lächelte. "Ich weiß es ncoh nciht genau, ob ich mein Arbeitszimmer lieber in den ersten Stock oder nach unten haben will, da wollte ich dich noch fragen, was dir denn lieber wäre" ich lächelte leicht. Ich vermutete, dass sie deswegen auch gefragt hatte, ob es noch freie Zimmer gab. "Also am liebten hätte ich irgendwann zwei Kinder, damit sich niemand einsam fühlt, aber eines wäre für mich auch schon okay." ich lächelte weiterhin. "und du?" fragte ich sie und legte meinen Arm wieder um sie.
Sophia Ich lachte. "Vielen Dank, ich fühle mich mehr als geehrt" ich sah ihn grinsend an. Er tat es schon wieder, er hatte schon wieder dieses unwiderstehliche schiefe grinsen im Gesicht, das einen einfach dazu brachte gut gelaunt zu sein."Hmm, vielleicht schaffe ich ja ncoh ein ganz kleines bisschen" meinte ich und sah ihn mit schief gelegtem Kopf an. "Nein, das hatte ich eigentlich nciht vor, du kannst dir sicher sein, ich habe nicht vor über dich her zu fallen, sobald ich die Türe hinter uns geschlossen habe, ich bin nicht so der Typ Mädchen, der das macht." Ich lachte. ich wusste nciht, wie er sich wohl fühlte, wenn Mädchen das taten, ich war eigentlich noch nie eine von denen gewesen, die von Jungs umschwärmt wurde, aber auch ich hatte nie die Initiative ergriffen. Was Beziehungen an ging war das bei mir eben so eine Sache, ich hatte ncoh nicht viele, war zwar keine Jungfrau mehr, aber mein Sexleben war doch sehr... langweilig, doch mcih störte es nciht wirklich, ich war kein wirklicher Fan von Frauen, die jede Nacht einen anderen Typen im Bett hatten, auch wenn ich generell nichts gegen One Night Stands hatte, immerhin hatte auch ich schon den ein oder anderen, nur waren es eben doch meistens ausnahmen. "Ja, bei diesem fantastischen, umwerfenden, Hammermäßigen, heißen, geilen Aussehen bist du eingebildet" ich lachte. ich hatte Absichtlich genau das wiederholt, was er gesagt hatte. "Weiß du, dass du echt blöd bist" ich lachte und boxte ihm gegen die Schulter, als er, mal wieder, seinen Oberkörtper an spannte. Er schien genau zu wissen, das ich dann dort hin sah.
Fay Das brachte mich dann doch zum Lächeln. "Ich liebe dich auch, Schatz! Mehr als alles andere! Außer vielleicht Hope!" Neckend blickte ich ihn an. Ein klein bisschen Ernst steckte natürlich auch dahinter, denn wenn er mich vor die Wahl stellen würde ob er oder Hope wüsste ich nicht, wie ich mich entscheiden würde. Er würde sowas nie machen, worüber ich wirklich froh war, denn er war die Liebe meines Lebens! Naja, das wäre er schließlich nicht, wenn er mich vor so eine Wahl stellen würde. Ich lächelte. "Okay!" Wenn ich wusste, dass er recht hatte oder logisch argumentierte, dann gab ich auch nach. Dies war auch jetzt der Fall und ich wollte ihn ja auch nicht damit nerven. Es stimmte ja auch, wir hatten noch Zeit. Noch ganze 9 Monate! Wobei, nein, das stimmte nicht ganz. Schließlich wusste ich ja nicht, wie lange ich schon schwanger war, ich hatte vor drei Wochen das letzte Mal meine Tage gehabt, also keine Ahnung. Um das auszurechnen hatte ich bisher auch noch keine Zeit gehabt, aber ich würde zum Arzt gehen. Ich lächelte ihn an. "Mir ist das eigentlich relativ egal. Mir ist es nur wichtig, dass du dich in dem Zimmer einrichtest, in dem du denkst, dass du am besten arbeiten kannst!" Dann nickte ich und lehnte mich an ihn. "Ich weiß es noch nicht genau. Am liebsten vier, aber ich will nicht vier mal schwanger sein!" stellte ich fest. "Von dem her vermutlich zwei, da es auf keinen Fall ein Einzelkind sein soll und die Zahl gerade sein sollte!" fand ich.
Damon Ich grinste schief. "Gern geschehen!" Dann zuckte ich die Schultern. "Du kannst es ruhig versuchen. Ich finde ja, ich bin nicht schwer zu durchschauen, doch schließlich kann ich ja auch in meinen Kopf blicken im Gegensatz zum Rest!" Für mich ergab fast alles Sinn, aber schließlich kannte ich ja auch meine Gedankengänge. Da ich diese aber keinem anderen mitteilte, durchschaute mich auch keiner, beziehungsweise wenn ich sie jemandem mitteilte, verstanden sie die nicht, denn ich hatte eine ziemlich verdrehte Logik manchmal. "Das hatte ich mir ja schon fast gedacht!" stellte ich schief grinsend fest. "Aber sonst wäre ich vermutlich auch nicht mitgekommen, so dringend brauche ich jetzt auch keinen Sex, dass ich mitten am Tag in meiner freien Zeit mit irgendwem welchen haben muss! Da ziehe ich dann Frauen vor, die ich besser kenne. Schließlich haben wir uns zu dem Zeitpunkt erst zwei Sekunden gekannt" stellte ich grinsend fest, wobei mir auffiel, dass sie mir jetzt schon sehr sympathisch war, obwohl sie überhaupt nicht mein Typ Frau war. "Nein, wirklich?" fragte ich ungläubig nach. "Bist du dir sicher, dass du von mir redest? Dem unschuldigen, lieben, netten Jungen?" Ich war wohl genau das Gegenteil von dem, was ich gesagt hatte, wobei das auch relativ deutlich herauszuhören war. Als sie mich boxte, lachte ich leise. Schon das zweite Mal in ihrer Gegenwart, wie mir auffiel und bis jetzt hatten wir auch noch nicht so lange geredet. "Jetzt schon? Und das war doch erst der Anfang!" Ich blickte zu dem Haus, vor dem wir anhielten. Darin musste wohl ihre Wohnung liegen. Rebel kam her und ließ sich kurz streicheln, ehe er mich abwartend anblickte.
Domenic ich lachte leise. "An sie und Sophia werde ich vermutlich nie ran kommen, aber das ist mir auch recht" ich lachte leise. Klar, ich wusste, dass ihr die beiden Unheimlich wichtig waren und um ehrlich zu sein hatte ich keine Ahnung, wen sie nun tatsächlich lieber mochte, doch das war mir relativ egal, ich liebte sie und sie mich, das war alles, was für mcih zählte. Dass sie mir schließlich zu stimmte erleichterte mcih. Wenn sie wollte, dann konnte man stundenlang mit ihr über ein Thema diskutieren, ob sie nun recht hatte oder cniht war dabei meistens egal. "Weißt du eigentlich ungefähr, seit wann du shcon schwanger bist?" fragte ich sie und legte meinen Kopf schief. Immerhin könnte es schon fast ein Monat oder mehr sein, da würde man noch nciht viel von dem Kind sehen und doch wäre es schon da. "ich vermute, dass ich eher einen freien Raum im Erdgeschoss beziehen werde, dann kann ich schneller frische Luft schnappen gehen oder so" meinte ich nachdenklich und markierte einen der Räume mit dem kleinen Wort 'Arbeitszimmer'. "Vier wäre auch schön, auch wenn es ein wenig anstrengend sein würde" meinte ich leise und legte meinen Arm um sie. "Ich finde deswegen auch, dass zwei perfekt ist. Bei drei kann es sein, dass sich eines imemr ausgeschlossen fühlt, also ist zwei gut" ich lächelte.
Sophia Ich grinste ebenfalls. "Ich bin mir ganz sicher, ein kleines bisschen schaffe ich ncoh. Und das auch, wenn ich nicht in deinen Kopf gucken kann, so wie du selbst." ich grinste weiterhin. Klar, er selbst war in seinen eigenen Augen logisch, was einfach daran lag, dass er ja selbst entschied was er tat oder dachte, weil er es so wollte,während seine Handlungen für andere, Außenstehende, die nciht wussten, was er dachte, unverständlich oder dumm scheinen mochten. Doch darüber wollte ich mir erstmal keine weiteren Gedanken machen. Ich war zu beschäftigt, um mich solch poetischen Gedankengängen hin zu geben. "Das ist ja gut zu wissen, immerhin könnte es ja auch sein, dass du das alles nur sagst, damit kleine unschuldige Mädchen wie ich dich zu sich ein Laden, nur damit du dann über sie her fallen kannst. Ich meine, solche Typen gibt es auch." ich grinste weiterhin. Auch wenn ich das gerade gesagt hatte, so hatte ich keine Angst oder die Befürchtung, dass es wirklich so war, er wirkte einfach viel zu nett auf mich. Naja, er war mehr als nett, er war mir von Anfang an sympathisch gewesen und außerdem sah er total gut aus., auch wenn ich das vermutlich nciht sofort laut zu geben würde, aber es war nun mal so, zumindest in meinen Augen. Ich grinste." Ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich von dem angeblich so lieben Jungen spreche, der hier neben mir läuft" ich grinste. Klar hatte ich gehört, dass er es nur aus Spaß sagte. "Ja, jetzt schön, aber ich habe nicht gesagt, dass s mcih jetzt schon stört, ich halte so was recht lange aus" ich lachte. "Na dann kommt mal mit rein, ich hoffe ihr habt nichts gegen Treppen, wir müssen in den zweiten Stock." ich öffnete die Türe des Ha8uses und begann die Treppen nach oben zu laufen.
Fay "Sagen wir, es herrscht Gleichstand!" beschloss ich grinsend. Um ehrlich zu sein, wusste ich gar nicht, wen ich am meisten liebte. Die drei waren das Wichtigste in meinem Leben und ich konnte mir ein Leben ohne einen von ihnen nicht vorstellen. Ich lehnte mich an Dom und schloss die Augen. Seine vertraute Wärme und sein Geruch beruhigten mich immer. Ich war schwanger, aber das würde sich alles schon regeln. Dessen war ich mir sicher, dank Dom. Ich wusste nicht, wie er es machte, doch er schaffte es immer wieder, dass ich mich beruhigte und ihm Glauben schenkte. Dann musste ich überlegen. "Also meine Tage sind schon drei Wochen überfällig" gab ich zu. Mit ihm redete ich ganz offen über sowas, das störte mich nicht. Ich hatte gedacht, dass die Verspätung einfach an Stress oder irgendetwas anderem lag, doch nun hatte ich eine richtige Erklärung dafür. "Also sind es geschätzte fünf Wochen, glaube ich." kam ich zu einem Ergebnis. "Aber ich werde einen Termin ausmachen und dann kann meine Ärztin mir das bestimmt beantworten!" glaubte ich. Ich nickte. "Das klingt gut!" stimmte ich lächelnd zu. "Was hältst du vielleicht noch von einem Spielzimmer? Als für..." Ich stockte kurz. "für unser Baby" vollendete ich dann den Satz. "Da könnten wir auch alles sammeln und es hätte mehr Platz!" schlug ich vor. Dann lächelte ich. "Aber ich möchte auf jeden Fall mindestens einen Jungen und ein Mädchen!" forderte ich. "Und wenn wir dafür noch ein Kind adoptieren müssen!" Das war schon immer mein Traum gewesen. Ich hätte auch sehr gerne vier Kinder, weil ich sie einfach liebte, für mich war nur das größte Problem die Schwangerschaft. Würde es die nicht geben, wäre das alles kein Problem. Naja, vielleicht schon noch, aufgrund der Zeit, doch das würde dann letztendlich auch nicht mehr so schlimm sein, denn wenn man ein Kind hatte, dann war das auch kein allzu großer Unterschied mehr zu mehreren.
Damon "Dann wünsche ich dir dabei viel Erfolg!" Schief grinsend blickte ich sie an. Ein wenig würde sie bestimmt noch schaffen. Doch alles? Da könnte sie noch Jahre vor dem Problem sitzen. "Das hatte ich schon. Aber das wird mit der Zeit doch langweilig!" witzelte ich. Es war jedoch gar nicht so richtig als Spaß gemeint, da es auch stimmte. Damals hatte ich eine Herausforderung gesucht und es hatte auch geklappt. Doch darauf war ich jetzt wirklich nicht aus. "Aber jetzt, wo du es aussprichst, hast du mich wohl auf frischer Tat ertappt. Das war mein einziger Gedanke, als ich mit dir mit bin. Schon seit ich dich gesehen habe denke ich an nichts anderes mehr, als mit dir Sex zu haben, da ich davon total besessen bin und einer schwanzgesteuerten Idioten bin!" spaßte ich schief grinsend. So nötig hatte ich es wirklich nicht. Zwar war ich eigentlich nie so nett, doch irgendwie hatte sie etwas Besonderes an sich und ich wollte unbedingt herausfinden, was das war! "Angeblich? Ich bin der brävste Junge, den du dir nur vorstellen kannst! Kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Sex vor der Ehe, jeden Tag am Beten, spätestens um 9 Uhr daheim, keine Drogen!" scherzte ich. Das stimmte wohl alles nicht. Ich trank andauernd, zwar war ich kein Kettenraucher, doch ich konnte es mir trotzdem hin und wieder nicht verkneifen, Sex hatte ich dafür auch schon zu oft gehabt, an Gott glaubte ich nicht, heim kam ich meist wenn überhaupt erst irgendwann im Morgengrauen und die Drogen, mit denen hatte ich sogar aufgehört! "Nein, kein Problem!" stellte ich grinsend fest. ich wartete, bis sie ein Stück voraus war, nur um dann die Treppen als Training zu absolvieren. Rebel schnüffelte alles ab und sah sich um.
Domenic Ich lächelte. "Jeay, ich teilte mir platz eins mit den beiden " sagte ich grinsend und klatschte in die Hände, wie ein kleines Kind es im Normalfall tun würde, kein erwachsener Mann wie ich, obwohl, manchmal fragte ich mich selbst, ob ich wirklich sicher erwachsen war, wie ich es sein sollte, ich konnte manchmal echt wie ein Nerviger Teenager sein, wenn auch nur sehr selten. Ich grinste bei diesen Gedanken gut gelaunt. Als ich bemerkte, dass Fay langsam tatsächlich runter kam und sich entspannte lächelte ich fröhlic, ich hasse es sie angespannt zu sehen "Das bedeutet wir haben noch mindestens acht Monaten zeit um alles vor zu bereiten. Das Haus ist in spätestens vier Wochen fertig " stellte ich fest, also auch noch genug Zeit um den Umzug vor dem Baby zu erledigen. Ich atmete erleichtert durch, denn so gerne ich Kinder haben wollte. Umziehen mit einem schreienden Baby stand ganz oben auf meiner'Was ich auf keinen Fall tun möchte '-Liste. "Das ist eine ausgezeichnete Idee, wir können das Zimmer direkt neben dem Schlafzimmer nehmen oder das auf der anderen Seite des Gangs, was dir lieber ist " meinte ich lächelnd und sah sie liebevoll an. Erst nach und nach kam das alles in meinem Kopf an, davor war ich zu bbeschäftigt gewesen Faith zu beruhigen. Ich würde Ein Kind bekommen, nein, halt. Wir würden ein Baby bekommen. Ich strahlte über das ganze Gesicht.
Sophia Ich grinste. "Ich hoffe, dass ich den haben werde. " ich lachte leise. Mir war aufgefallen, dass er im Vergleich zu mir viel seltener lachte, aber sein Lachen klang schön und total harmonisch, eine weitere Sache, die ich neben seiner Sympathischen Art und seinem Körper echt gut an ihm fand. Außerdem war er witzig. Das merkte ich die ganze Zeit aufs neue. Weil ich eigentlich wegen ihm die ganze Zeit am grinsen war. "Ach, das wird also langweilig? Ich wusste gar nicht, dass Kerle sich irgendwann Vom Sex langweilen können " ich grinste mit einem frechen Funkeln in den Augen. "Oh nein, warum habe ich das bloß nicht gemerkt, ich sehe es schon vor mir, wie du dir die Klamotten vom Leib reist, naja, besser gesagt die Hose " ich grinste und blickte kurz an ihm herunter. "Und ich armes kleines Ding bin eiskalt auf deine Hinterhältigen Tricks rein gefallen!" gespielt dramatisch halte ich mir eine Hand gegen die Stirn, laufe dann aber lachend weiter. Ich wurde allerdings verdammt rot, als ich auf einmal meinen Vermieter die Treppe herunter kommen sah, der alles mit gehört haben musste. Ich nickte ihm kurz zu und lief dann schnell weiter. Man war das peinlich und ich hatte es auch noch so laut gesagt, dass er es gar nicht überhören konnte. Doch kaum waren er außer Sicht und hörweite witzelte ich weiter. "Ja, ich spreche von dir. Wie kommt es nur, dass ich dir all das nicht glauben kann?" Amüsiert blickte ich ihn an, auch wenn ich wegen der Sache mit meinem Vermieter noch immer rot war und sperrte dann die Türe zu meiner Wohnung auf. "Herein spaziert der junge Herr."
We are the ones, the ones you left behind, don't tell uns how, tell us how to live our lives Ten million strong, we're breaking all the rules, thank you for nothing 'cause there's nothing left to lose
Fay Ich musste lachen, als er sich so freute. Kein anderer Mann war so wie er und da stimmte es mich wirklich glücklich, dass ich ihn gefunden hatte! Ihn, den einen! Schon wollte ich etwas entgegnen von wegen Frühgeburt und allen möglichen Risiken, doch noch rechtzeitig fiel mir ein, dass ich ja nichts mehr sagen wollte, also hielt ich denn Mund. Außerdem sollte er endlich Zeit haben, sich zu freuen und ich wollte ihm keine Sorgen bereiten. "Super! Dann können wir so schnell wie möglich einziehen!" stellte ich begeistert fest. Ich war schon ganz gespannt darauf, es zu sehen! Darauf freute ich mich jetzt schon. "Wie sieht es denn mit der Einrichtung aus?" fragte ich ihn. Ich liebte es, sowas herauszusuchen und würde es am liebsten mit ihm zusammen machen! Ob er da jedoch schon einen Plan hatte oder so, wusste ich ja nicht. Das Geld für alles hatten wir ja auf jeden Fall, was ganz praktisch war. Wenigstens das musste uns keine Sorgen bereiten. Ich lächelte. "Das können wir ja entscheiden, wenn das Haus soweit fertig ist!" schlug ich vor. Denn ich brauchte erst eine Vorstellung von den Zimmern und allem, bevor ich mich bei sowas festlegen konnte. Als ich ihn lächelnd anblickte, bemerkte ich, wie sehr er strahlte. Er wünschte sich ja schon seit einer Weile Kinder und jetzt wurde sein Wunsch endlich erfüllt! Lächelnd zog ich seinen Kopf zu mir hinunter und küsste ihn sanft. Es machte mich glücklich, ihn so euphorisch zu sehen.
Damon Ich grinste schief. "Doch, das geht schon. Stell dir vor, du hast jeden Tag zehnmal auf die gleiche Art Sex. Das wird mit der Zeit einfach langweilig. Lieber nicht ganz so oft und dafür nicht immer das Gleiche! Oder mit einer interessanten, lustigen, sympathischen Person, da ist das auch nochmal etwas anderes!" Dann wurde der Sex auch nicht langweilig. "Siehst du auch schon, wie ich anschließend dir die Klamotten vom Leib reiße, dich hochhebe, gegen die Tür drücke und heiß küsse?" fragte ich amüsiert, während meine Stimme einen versauten, aber zugleich auch verführerischen Tonfall angenommen hatte. "Und wie ich dich armes, kleines Ding dann so oft hart nehmen werde, bis du darum bettelst, dass ich aufhöre?" Den sexy Unterton, den meine Stimme dabei hatte, bemerkte ich gar nicht, da es unbewusst geschah. Den Mann, der vorbei lief, beachtete ich nicht weiter, ich achtete nur darauf, dass Rebel zur Seite ging und ihn nicht stellte. Jedoch bemerkte ich, dass sie rot wurde. "War das etwa dein heimlicher Freund, oder warum wirst du so rot?" fragte ich sie neckend. "Ich weiß es nicht. Was hast du nur für ein negatives Bild von mir?" fragte ich sie aus Spaß. Dann betrat ich lächelnd ihre Wohnung und sah mich um. Rebel lief überall herum und schnupperte alles ab, wobei er direkt alles als sein Territorium beanspruchte. Ich blickte zu Phias Hund, nicht das es da noch Probleme gab!
Domenic Ich liebte es sie lachen zu hören. Für mich gab es nichts schöneres als sie lachen zu hören, sie, die Frau meiner Träume. Ich hatte lange auf den Tag warten müssen, auf den Tag, an dem ich sie traf, aber jede Stunde, die ich gewartet hatte war es absolut wert gewesen, immerhin durfte ich sie bald heiraten, außerdem hatten wir unseren eigenen Haus und würden bald ein Kind bekommen. Etwas besserer konnte es auf dieser Welt nicht geben. "Genau. Dann kannst du an meiner Raumplanung im Notfall auch nochmal was ändern, immerhin haben wir noch keine Möbel. Alles steht dir noch offen. " ich lächelte. Da wir uns um das Geld keine Sorgen machen mussten wollte ich mit ihr komplett neue Sachen für unser Haus kaufen gehen, außer sie wollte irgendetwas aus unserer alten Wohnung mit nehmen. "Was hältst du davon, wenn wir uns morgen mal das Haus ansehen und dann können wir schon mal langsam damit beginnen neue Möbel und sonstiges zu kaufen? " ich sah sie mit schief gelegtem Kopf an. Ich wusste, dass sie so etwas liebte und ich tat das auch, zumindest wenn Fay dabei war."Okay gut, das klingt doch schon mal nach einem Plan" ich grinste leicht. Als sie auf einmal meinen Kopf zu sich zog war ich für einen Moment überrascht, erwiderte ihren Kuss dann aber liebevoll.
Sophia Ich legte meinen Kopf schief, als würde ich das, was er gesagt hatte abwäge, bevor ich zu ihm sah. "Also wenn du das so sagst, dann klingt das irgendwie logisch " ich lachte, besonders, weil ich ihm das irgendwie tatsächlich zu traute. "Ja, ich sehe es schon vor meinem inneren Auge geschehen" meinte ich und tat so, als würde ich dahin schmelzen. Sein Tonfall, der in seiner Stimme mit schwang entging mir keineswegs, doch ich ignorierte ihn, ihm selbst schien er hingegen gar nicht auf zu fallen. Ich war froh, dass Mein Vermieter das, was er jetzt sagte nicht mehr hörte. "Warum genau glaube ich irgendwie, dass du die aß dann sicher schon mal mit einer gemacht hast? " ich lachte und sah ihn an, während ich aber noch immer ein wenig rot war, wegen der Begegnung gerade eben "Um dich auf zu klären, nein, das war nicht meine Heimlicher Freund, sondern mein Vermieter und ich bin mir nicht sicher, was der jetzt über mich denkt " auch wennir die Situation an sich total peinlich war konnte ich einfach nicht anders, als wieder zu lachen. "Ich bin mir auch nicht ganz sicher, aber vielleicht habe ich dieses Bild aufgrund der Gespräche, die wir führen " ich grinste ihn frech an. Ich schloss hinter ihm die Türe und bemerkte. Dass sein Hund sich sofort alles genau an sah und beanspruchte. Ich war so froh, dass Smoke ruhig blieb und sich einfach auf die Couch legte.
We are the ones, the ones you left behind, don't tell uns how, tell us how to live our lives Ten million strong, we're breaking all the rules, thank you for nothing 'cause there's nothing left to lose