Fay Ich lachte und sah ihn an. "1. Und darüber bin ich auch sehr froh!" meinte ich grinsend. "2. Hmm. Was habe ich da bloß für einen Fehler begannen?" fragte ich mich spaßhaft, dann grinste ich ihn breit an. "Wohl den besten Fehler meines Lebens!" beantwortete ich meine Frage selbst. Mir hatte wohl wirklich nichts besseres passieren können! Seit es Dom in meinem Leben gab, war ich so viel glücklicher und sah alles positiver! "Super!" freute ich mich über seine Zustimmung. "Ich mich auch. Sie war schon so lange nicht mehr da!" Für mich war es schon lange, sie zwei Wochen nicht mehr zu sehen. Das war fast so schlimm, wie wenn Dom nicht da war. Wenn er nicht da war, ging bei mir alles drunter und drüber und es herrschte überall Chaos. Es wunderte mich immer wieder, wie schnell ich mich an seine Anwesenheit gewöhnt hatte! Noch vor ein paar Jahren hätte ich das nicht geglaubt, hätte man mir das erzählt! Ich lachte. "Gut. Wir wollen ja schließlich, dass unsere Wohnung das Ganze überlebt!" spaßte ich. Wenn ich kochte, konnte ich schließlich für nichts garantieren! Grinsend lehnte ich mich an seine Brust und genoss die Nähe, jedoch ohne meine Nudeln aus dem Augen zu lassen. "Okay!" freute ich mich lächelnd. Gelungene Nudeln! Das war immer ein Erfolg für mich. Für andere war das die normalste Sache der Welt, doch für mich, naja, eben nicht. Ich war froh, dass er den Nudelsieb holte, da ich ihn wohl erst hätte suchen müssen. Schnell goss ich das Wasser ab und stellte die Nudeln dann auf den Tisch. "Wuhu, geschafft!" freute ich mich lachend und gab Dom schnell einen Kuss, ehe ich mich setzte.
Damon "Ja, da hast du wohl recht. Dein Top ist jedenfalls sehr gut betonend!" stellte ich fest und grinste sie schief an. Hätte ich keine Übung darin, würde ich sie schätzungsweise auch viel öfters anstarren, so wie sie jetzt, als ihre Aufmerksamkeit wieder meinem Sixpack galt. Doch so schaffte ich es, dass ich ihr nicht einmal in den Ausschnitt, auf den Arsch oder sonst wohin gestarrt hatte, außer als ich sie anfangs einmal gemustert hatte. Aber selbst da hatte ich meinen Blick gleich wieder gelöst, von dem her war das auch ganz normal. "Und ich möchte ja schließlich auch nicht schwul wirken!" fügte ich grinsend hinzu. Dann zuckte ich mit den Schultern. "Findest du? Naja ich schätze es gibt noch viele andere Berufe, die keiner deiner Freunde ausübt!" stellte ich fest. Ich wusste noch nicht, ob ich den Rest meines Lebens Barkeeper bleiben wollte, doch dort, wo ich momentan arbeitete, verdiente ich einen Haufen Geld damit. Das erwartete man vielleicht nicht, doch ich verdiente ziemlich gut und hatte nie Geldsorgen, was schon ganz praktisch war.
Domenic Ich grinste leicht. "Ja, sonst wäre es ja viel zu langweilig " mein Grinsen wurde breiter. "Ich bin also ein Fehler? " ich schmollte gespielt, bevor sie ihren zweiten Satz sagte und ich nicht anders konnte als zu lächeln und sie zu küssen. "Du bist auch die beste Entscheidung meines Lebens" ich lächelte sie weiterhin an. "Ja, du hast recht, sie hat sich lange nicht mehr gemeldet " stellte ich fest und nickte leicht. Sophia war ihr fast genauso wichtig wie ich. Wenn nicht sogar noch mehr, doch das störte mich nicht, sie sahen sich eh schon selten, außerdem waren sie Schwestern. Also hatte ich keinen Grund eifersüchtig zu werden oder irgendwas in dieser Richtung. Außerdem war Phia manchmal ein bisschen das Kind, das ich mir wünschte, auch wenn das jetzt seltsam klingen mochte. Sie eben deutlich jünger als ich, auch wenn ich nicht unbedingt ihr Vater sein könnte, sie weckte einen Beschützerinstinkt in mir, der fast genauso stark war wie der, den ich bei Fay hatte, vielleicht auch deswegen, weil die beiden sich eben brauchten und ich sie ebenfalls. "Ohne Wohnung wäre es ein bisschen problematisch immerhin ist..." ich stockte. Fast hätte ich meine Überraschung verraten, indem ich sagen wollte 'immerhin ist unser neues Zuhause noch nicht fertig '. Doch diese sollte erst kommen, wenn das Haus, das ich für uns bauen ließ, fertig war. "immerhin ist das hier unser Zuhause " rettete. Ich schnell die Situatio, bevor sie fragen konnte. Als ich ihr sagte, dass die Nudeln gut so waren, das stimmte auch, ich sagte es nicht nur, weil ich sie nunmal liebte, schien sie sich zu freuen. Ich wunderte mich schon lange nicht mehr über so etwas, warum sollte ich auch, das war eben Fay in all ihren Facetten. Als die Nudeln ebenfalls auf dem Tisch standen nahm ich neben ihr Platz und tat mir war auf den Teller.
Sophia Ich sah ihn kurz an und musste leicht lachen, vielleicht auch um zu überdecken, dass ich ein wenig rot wurde. "Danke" ich grinste leicht. Irgendwie gefiel mir seine Offenheit Und die Tatsache, dass er sagte, was er dachte, auch wenn ich ihn kaum kannte war er mir irgendwie sympathisch, obwohl diese Art mensch es bei mir eigentlich nicht so leicht hatte war es bei ihm ebenfalls anders. Doch irgendwie fühlte ich mich gerade wegen einer anderen Sache ein wenig schuldig. Ich starrte ihn die ganze Zeit an, ständig, während er nicht mal zu Beginn, als er mich gemustert hatte nicht besonders lange bei Arsch und Ausschnitt verweilt hatte und auch sonst bisher keinen Blick darauf geworfen hatte, zumindest keinen, den ich bemerkte hätte, während es bei mir mehr als offensichtlich war. "Ich weiß nicht, nicht jeder sieht in Mädchen Bekleidung schwul aus, manche auch einfach nur total durchgeknallt " meinte ich und lachte. "Und ja, ich finde den Job ungewöhnlich, klar, so viele Freunde habe ich auch nicht, dass sie wirklich jeden Beruf ausüben, aber Barkeeper ist eben doch eine andere Liga. Wie viel verdient man dabei eigentlich so?" fragte ich rein aus Interesse.
Fay Ich grinste ebenfalls und erwiderte dann seinen Kuss. "Pass auf, bis wir geheiratet haben. Ab da bin ich nur noch auf dein Geld aus!" spaßte ich lachend. Das hatte ich zwar überhaupt nicht nötig, da ich ebenfalls ziemlich gut verdiente, doch ich zog ihn eben gerne auf. Das war wohl eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, die mich immer wieder aufs neue zum Lachen brachte. Ich nickte. "Ja. Aber gut möglich, dass sie einfach mit der Ausbildung so viel zu tun hat!" stellte ich fest. "Oder vielleicht hat sie ja einen Typen kennengelernt!" schlug ich vor und war begeistert von meiner Idee. Sie hatte schon viel zu lange keinen Freund mehr gehabt, wie ich fand. "Das wäre super! Dann wäre sie auch nicht mehr so allein!" Doch ich wollte mich nicht zu sehr für etwas begeistern, von dem ich noch nicht wusste, ob es wirklich real war oder nur Wunschdenken. Als er stockte, blickte ich ihn kurz fragend an, doch da er ganz normal weiterredete, dachte ich mir nichts weiter dabei. "Ja, das stimmt! Also werde ich mein bestes geben, sie nicht abzufackeln oder sonst irgendetwas zu machen!" meinte ich grinsend. Das konnten wir echt nicht gebrauchen, dass die Wohnung hier abbrannte. Hier war schließlich all unser Zeug und es war einfach unser trautes Heim. Doch ich würde Dom wohl bald vorschlagen, dass wir umziehen müssten. Wir hatten nicht genügend Platz für ein Baby, das ja nun viel früher als erwartet unterwegs war. Zumindest für meinen Geschmack. Ich wusste ja, dass sich Dom schon länger Kinder wünschte und nur ich eigentlich noch keine wollte. Schließlich lief es mit meiner Karriere jetzt endlich mal und ich war froh, dass Dom das verstand. Grinsend nahm auch ich mir etwas, dann wünschte ich Dom einen guten Appetit und begann ebenfalls zu essen. Es schmeckte wirklich gut!
Damon Ich lächelte schief. "Immer wieder gern!" Sie bekam wohl nicht allzu oft ernst gemeinte Komplimente, dachte ich mir, da sie leicht rot wurde. Das war irgendwie süß. "Naja, egal wie: Mir steht keine Mädchenkleidung, da muss ich dich enttäuschen. Mir steht zwar viel, aber das nicht" ich grinste. Allein die Vorstellung. Nein, bloß nicht. Sowas würde ich nie anziehen. Durchgeknallt würde vermutlich sogar noch zu mir passen, doch das erwähnte ich lieber nicht laut. "Okay" meinte ich immer noch etwas überrascht. Die meisten anderen waren nicht so erfreut über meinen Job, doch er machte mir Spaß und das war ja die Hauptsache. Es machte einfach gute Laune und in den Pausen konnte man ebenfalls mal kurz mit auf die Tanzfläche. "Kommt ganz drauf an, wo du arbeitest" antwortete ich ihr. "Samstag oder Freitag Nacht verdiene ich bei gutem Besuch etwa 1000." Da gab es immer jede Menge Trinkgeld, beziehungsweise die Betrunkenen legten einem einfach so Geld hin, da konnten es auch mal über 1000 werden. Und wenn ich dann noch oben ohne hinter der Bar stand, dann gab es auch noch einen extra Zuschlag von den Mädels. "Aber als normaler Barkeeper verdienst du glaube ich 2000 oder so im Monat!"
Domenic Ich lachte. "Weißt du, ich will dann einfach einen Ehevertrag und bestehe auf Gütertrennung " ich lachte erneut. Natürlich wusste ich, dass auch sie gut verdiente, es wäre auch mehr als verwunderlich, wenn ich das nach all der Zeit, die wir uns schon kannten, nicht wüsste. Doch ich wusste, dass es ihr Spaß machte mich mit sowas zu ärgern, aber was sie konnte, konnte ich auch. Ich grinste sie an. "Ja, das könnte gut sein." sagte ich und lächelte, als sie schließlich meinte, Dass Sophia einfach viel zu tun hatte und sich deshalb nicht meldete, oder es war tatsächlich so, dass sie einen Typen kennen gelernt hatte, zu wünschen wäre es ihr, immerhin wohnte sie seit einiger Zeit alleine und ich wunderte mich immer wieder, dass sie das bisher noch nie gestört hatte, immerhin war es nun doch schon eine ganze Weile Einsamkeit, ich würde das vermutlich nicht aushalten lange alleine zu sein, ich würde Fay viel zu sehr vermissen, dessen war ich mir sicher. Um so mehr bewunderte ich Sophia. Als Fay nichts bemerkte, oder, falls sie es doch tat, sich nicht wirklich wunderte, als ich auf einmal stockte atmete ich unauffällig durch, ich wollte die Überraschung nicht versauen.
Sophia Ich grinste leicht. "Würde mich freuen. " ich lachte gut gelaunt. "Bist du dir ganz sicher? Ich glaube, dass du es noch nicht einmal versucht hast. Vielleicht siehst du in Frauen Sachen ja total schick aus?" ich lachte erneut. Er schien allerdings überrascht zu sein, dass ich seinen Beruf spannend fand, es wirkte zumindest so, sein Blick wirkte so. Um genau zu sein."So viel an Einem Wochenende? " jetzt war es an mir überrascht zu sein. Da konnte ich mir meinen kleinen Gehalt nicht mithalten, So viel verdiente ich vielleicht in einem oder zwei Monaten.
Fay Ich lachte. "Dann bekomme ich dich schon noch dazu, deine Meinung zu ändern!" stellte ich grinsend fest. Wenn mir irgendetwas wirklich wichtig war, dann schaffte ich es fast immer, ihn umzustimmen, auch wenn das eigentlich so gut wie nie nötig war! "Das frage ich sie einfach mal, wenn wir uns wiedersehen!" Schließlich redeten wir über alles, da würde das auch keine Ausnahme sein. Fröhlich aß ich. Bis auf die Tatsache, dass ich schwanger war, verlief mein Leben gerade echt gut! Doch das war wirklich ein ziemlich großer Rückschlag. Als ich fertig war, lehnte ich mich lächelnd zurück. Noch für einen Moment wollte ich das Ganze genießen! Ich schloss die Augen und war einfach glücklich. Jedoch störte mich Hope, die aufstand, zur Tür lief und bellte. Wahrscheinlich musste sie mal. "Machst du die Küche fertig?" fragte ich Dom. "Dann lasse ich Hope raus. Und danach... muss ich dir etwas erzählen" meinte ich schließlich. Er sollte es erfahren, also würde ich es gleich hinter mich bringen. Ich stand auf und ging mit Hope nach draußen. Meine Vermutung bestätigte sich, sie musste mal. Naja, das war nicht weiter verwunderlich, dass ich recht hatte, da ich die Hündin jetzt ja schon lange genug kannte! Meine kleine Maus. Als wüsste sie, dass ich an sie dachte, kam sie angerannt und schmiegte sich an mich. Kurz streichelte ich sie, dann gings wieder zurück in die Wohnung.
Damon "Aber natürlich." stimmte ich lächelnd zu, wobei bei ihren nächsten Worten wieder das schiefe Grinsen, das wohl eines meiner Markenzeichen war, auftauchte. "Oh doch. Ich bin jahrelang mit Frauensachen herumgelaufen! Doch nachdem mir so viele gesagt haben, dass mir das einfach nicht steht, habe ich beschlossen, wieder normale Shorts anzuziehen. Aber naja, mit den Männeroberteilen konnte ich mich einfach nicht anfreunden, deswegen laufe ich immer oben ohne herum!" spaßte ich grinsend. Ich nickte. "Chefs Liebling!" erklärte ich das Ganze. Mein Chef mochte mich am liebsten, weil ich am meisten Geld reinbrachte. Ich scheute auch nicht davor, mal irgendetwas zu tun, was die Gäste von mir verlangten und sei es nur, eine Stunde blöd herumzustehen und meinen Oberkörper befummeln lassen. Man glaubte gar nicht, wie viele Frauen dafür ziemliche Summen hinlegten. Von dem her ging mein Job auch ein Stück darüber hinaus, einfach nur Barkeeper zu sein.
Domenic Ich zuckte mit den Schultern. "Vielleicht, vielleicht nich, kommt ganz drauf an" ich tat so, als wäre ich total ernst, doch im Endeffekt musste ich doch wieder grinsen. Sie schaffte es sowieso fast immer mich zu überzeugen, wenn sie etwas wollte. Auch wenn ihr eh jeden Wunsch von den Augen ab las, soweit mir das möglich war. "Ja. Das ist eine gute Idee, richte ihr dann auch gleich schöne grüße von mir Aus" sagte ich zu ihr und lächelte. Sie schien sich zu entspannen und wirkte irgendwie glücklich. Das freute mich sehr, denn wenn es Fay gut ging, dann ging es auch mir gut. Als Hope sie aus ihren Gedanken holte grinste ich und sah zu der Hündin. "Klar, geht ihr zwei ruhig raus." ich lächelte und stand auf, um den Tisch ab zu räumen. "Klar, du weißt, dass du mit mir über alles reden kannst" ich lächelte leicht, auch wenn es mich ein bisschen beunruhigte. Es war vermutlich genau das gleiche, was auch los war, als ich heim gekommen war. Während die beiden draußen waren spükte ich ab und wartete ungeduldig auf Fays Rückkehr.
Sophia Ich grinste leicht. "Freut mich. " Er grinste schon wieder so, wie er es die ganze Zeit tat. Ich fragte mich, ob das wohl sowas wie sein Markenzeichen war, es lag ihm fast die ganze Zeit, die wir schon neben einander her liefen, auf den Lippen. "Oh, davon würde ich zu gerne mal Bilder sehen, ich bin mir sicher es steht dir sehr gut. Aber so siehst du auch nicht schlecht aus." ich lachte leise Und riskierte mal wieder einen Blick auf seinen Oberkörper, dieses mal aber viel unauffälliger als die male zuvor. "Chefs Liebling also" ich lachte und sah ihn an. Das erklärte vielleicht, warum er so viel verdiente.
Fay Ich musste grinsen. "Auf jeden Fall schaffe ich das!" entgegnete ich neckend. "Werde ich machen!" versprach ich ihm lächelnd. Ich wusste nicht, was genau Phia für ihn war, doch ich wusste, dass er sie auch wirklich gern hatte. Jedenfalls kamen die beiden super miteinander aus, fast schon, als wäre sie seine kleine Schwester oder ähnliches, denn er wollte sie gerne vor allem schlimmen beschützen, wie mir aufgefallen war. Das wollte ich schließlich auch, selbst wenn es nicht immer klappte, doch das gehörte schätzungsweise zum Erwachsen werden. Ich lächelte leicht. "Ich weiß!" stimmte ich zu. Das konnte ich wirklich und darüber war ich auch froh. Wenn ich daran dachte, wie viele Geheimnisse es zwischen manchen Paaren gab, so war ich wirklich froh, dass das bei uns nicht so war. Wir erzählten einander eigentlich alles, zumindest fiel mir im Moment nichts ein, was ich ihm verheimlichte. Als ich mit Hope wieder zurück in die Wohnung kam, war ich etwas unsicher. Die Therapiehündin merkte das natürlich sofort und wollte mich beruhigen. Nachdem ich ihr versichert hatte, das alles okay war, lief sie zu Dom und ich folgte ihr. "Wollen wir ins Wohnzimmer gehen?" fragte ich diesen. Sobald wir dort waren, meinte ich: "Setz dich" Nachdem er sich gesetzt hatte, überlegte ich, wie man sowas am Besten sagte. "Ich..." Ich unterbrach mich und holte Luft, um mich zu beruhigen, da das Ganze für mich auch noch ziemlich unwirklich war. "Wir... Ich bin schwanger!" platzte es schließlich aus mir heraus. Nun setzte auch ich mich. Es auszusprechen machte es so viel realer. Erst jetzt kam das auch wirklich bei mir an. Ich war schwanger! Doch begeistert war ich irgendwie immer noch nicht ganz, da ich Dom ja dazu überredet hatte, wegen meiner Karriere noch ein bisschen mit den Kindern zu warten und nun hatte sich das wohl erledigt. Ich biss mir auf die Unterlippe und blickte dann zu Dom.
Damon "Tja, die habe ich leider alle zerstört!" machte ich auf die gleiche Tour weiter. "Nachdem alle mir sagten, dass mir das nicht stehen würde, wollte ich schließlich nicht, dass noch jemand sowas schreckliches sehen muss!" spaßte ich mit dem schiefen Grinsen im Gesicht, auf welches die meisten Mädels total abfuhren. "Nur nicht schlecht?" fragte ich sie schelmisch und blickte an mir herunter, wobei ich wieder meinen Oberkörper anspannte um sie ein bisschen zu ärgern. "Ja, du hast recht. Das könnte noch besser sein!" Dann lächelte ich schief. "Aber zurecht. Ich mach auch alle mögliche scheiße für mein Geld, also ich verdiene mir das schon richtig!" erklärte ich ihr grinsend.
Domenic Ich lachte und nickte schließlich leicht. "Du schaffst es doch sowieso immer mich dazu zu bringen das zu tun, was du möchtest, egal was es ist " ich grinste und küsste sie kurz. "Danke" meinte ich dann. Ich wusste nicht, ob ich bewusst war, als was ich Phia sah, vielleicht dachte sie, dass ich sie einfach mochte, weil es ihre Schwester war, oder ob sie tatsächlich wusste, dass sie wie meine kleine Schwester war, die ich nie hatte. Ich lächelte leicht. Vertrauen und Ehrlichkeit war bei uns beiden noch nie ein Problem gewesen, wir sagten uns alles, die guten, aber eben auch die schlechten Sachen. Ich hatte bisher ein einziges Geheimnis vor ihr, das neue Haus, aber was solche Sachen an ging durften wir wohl auch mal was verheimlichen, sonst würde es ja auch keine Überraschung werden. Ich dachte darüber nach, während ich ab spülte. Als ich die Wohnungstüre hörte trocknete ich gerade den letzten Teller ab und stellte ihn schnell in den Schrank, bevor ich zu Fay ging. "Klar" ich folgte ihr ins Wohnzimmer und setzte mich hin, nachdem sie mir das sagte. Es schien ihr schwer zu fallen, das zu sagen, was sie sagen wollte. Ich wartete aber geduldig ab, sie unter druck zu setzten würde wohl kaum helfen, auch wenn ich vom schlimmsten aus gehen musste, ich hatte keine Idee, was los sein konnte. Als sie schließlich damit raus rückte, was los war sah ich sie überrascht an. Ich konnte es irgendwie nicht glauben. Ich hatte immer schön Kinder gewollt, das wusste Fay ganz genau. Doch ihr zu liebe verzichtete ich darauf, ich wusste wie wichtig ihr ihre Karriere war. Jetzt zu erfahre, dass sie schwanger war machte mich irgendwie glücklich, wer würde etwas anderes erwartet, aber dennoch wusste ich, was für ein schwerer schlag das vermutlich für sie war. Kaum hatte sie sich gesetzt legte ich meinen Arm um sie. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, ob ich mich freuen sollte oder nicht, aber ich wollte Fay auf jeden Fall zeigen, dass ich für sie da war.
Sophia "Dann musst du für mich eben mal Klamotten an ziehen, ich kann dir ja mal welche von meinen geben" ich grinste. "Ich kenne mich mit Mode aus, ich kann dir dann sagen, ob es dir steht oder nicht " ich grinste erneut und sah zu ihm. Ich mochte sein schiefes grinsen irgendwie, es war frech, aber gleichzeitig irgendwie süß. Als er seinen Oberkörper wieder an spannte. Ich verdrehte die Augen, man sah ihm an, dass er mich nur ärgern wollte und ich lachte.. "Vielleicht auch gut " ich grinste. "Ach ja, was machst du denn bitte so besonders, dass du es verdient hast sein Liebling zu sein?"
Fay Ich grinste. "Ich weiß!" Zum Spaß blickte ich ihn triumphierend an, ehe ich seinen Kuss sanft erwiderte. Noch immer fragte ich mich, womit ich ihn verdient hatte. Er war einfach perfekt auf seine Art und Weise. Ich konnte mir nicht vorstellen, je wieder einen anderen zu haben, denn er war der einzige für mich! Deswegen freute ich mich schon riesig auf unsere Hochzeit. Ich war froh, dass es nun heraus war und blickte Dom auf eine Reaktion wartend an. Als der den Arm um mich legte, lehnte ich mich an ihn. Dieses Schweigen jagte mir irgendwie Angst ein. Zwar wusste ich, dass er liebend gern Kinder hätte, doch was war, wenn seine Meinung sich geändert hatte? Wenn das gar nicht mehr sein Wunsch war? "Schatz?" fragte ich deshalb leise, wobei ich ein leises Zittern in der Stimme nicht unterdrücken konnte. Sonst sagte er doch auch, was er dachte, doch das er nichts sagte, war für mich noch schlimmer. Ich wollte einfach wissen, was er darüber dachte. Egal, ob er sich jetzt freute oder nicht, Hauptsache er sagte mir, wie er zu dem stand. Am liebsten wäre es mir, wenn er sich immer noch so dringend Kinder wünschte, dann wäre mir das wenigstens ein Trost, da er damit auf jeden Fall glücklich sein würde. Ich jedenfalls stand dem Ganzen noch ziemlich skeptisch gegenüber. Natürlich liebte ich Kinder, das musste ich ja auch für meinen Beruf, und es stand außer Frage, dass ich irgendwann auch welche haben wollte, doch eben erst nachdem ich Karriere gemacht hatte. Was wenn ich danach nicht mehr so richtig in meinen Beruf hineinfinden würde? So wie es jetzt war, bekam ich es vielleicht nie wieder! Dabei war doch jetzt alles perfekt! Ich machte mir haufenweise Sorgen, doch meine größte war, wie Dom zu dem Ganzen stand. Denn ohne ihn würde ich das nicht durchziehen können.
Damon "Da bist du leider zu spät dran, die Zeiten sind vorbei!" stellte ich mit schiefem Grinsen fest. "Aber danke für das Angebot!" Sie entlockte mir sogar ein leises Lachen, als sie die Augen so verdrehte. Lachen hörte man mich eher seltener, zumindest in Gesellschaft von Leuten, die ich nicht kannte. Bei meinen Freunden war das nochmal etwas anderes oder wenn ich betrunken war, doch bei einer einfachen Unterhaltung war es nicht so gewöhnlich. Man sagte mir zwar, dass ich das öfter tun sollte, da es auch meinen Gesamteindruck noch verbesserte, doch ich sah einfach keinen Grund darin, zu lachen, nur weil andere es wollten. Ich hatte nun mal nicht die positivste Sicht auf das Leben und hatte schon genügend mitgemacht um zu wissen, dass man nicht immer lachen brauchte, da das Leben einfach zu viele negative Seiten hatte, um immer fröhlich zu sein. "Schon besser!" fand ich, wobei wieder das schiefe Grinsen auf meinem Gesicht auftauchte. Dann zuckte ich mit den Schultern. "Alles" antwortete ich. "Geh zu meinem Chef und sag ihm, was du willst, wenn es machbar ist, werde ich es schätzungsweise tun. Mein Job besteht also nicht nur aus Drinks mixen!" Ich grinste sie schief an. "Ich bin also sowas wie ein Barkeeper mit Extras oder so!"
Domenic Ich sah sie an. Ihre Stimme zitterte, als sie mich an sprach, sie hatte offensichtlich Angst vor meiner Reaktion, vielleicht fürchtete sie, ich hätte meine Meinung über Kinder geändert, oder sie hatte Angst davor, dass ihre Karriere für immer vorbei sein könnte. "Schatz. Ich finde es total schön, dass du schwanger bist. Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als mit dir ein Baby zu bekommen, es groß zu ziehen und zu sehen, wie unser Kind genauso schön wird wie du. Und auch wenn ich weiß, dass du eigentlich erst Karriere machen wolltest und dann Kinder bekommen, freu dich einfach darüber. " ich lächelte sie aufmunternd an. "Aber wenn wir ein Kind bekommen wird die Wohnung hier vermutlich nicht mehr ausreichen." stellte ich fest und sah sie ernst an, um mich nicht sofort zu verraten . Sie konnte ja noch nicht wissen, dass unser neues Haus fast fertig war, dass eigentlich eine Überraschung zu unserer Hochzeit sein sollte, jetzt kam sie eben ein wenig früher.
Sophia Ich schmollte gespielt. "Ach menno" ich sah ihn an und grinste dann. Als er lachte lächelte ich leicht. Sein lachen war schön, irgendwie klang es harmonisch . Es machte mein Lächeln noch ein wenig breiter. Doch auch wenn man sowas nicht immer merkte, er wirkte so, als würde er zwar oft grinsen, aber lachen war bei ihm etwas seltener, immerhin hatte. Er die ganze zeit noch nicht gelacht, im Gegensatz zu mir. Doch trotzdem war er mir sympathisch. "Ich glaub nicht, dass ich zu deinem Chef gehen werde" ich grinste ihn an. "Was machst du denn noch, außer Drinks mixen? Das solltest du mir sagen, ich hab nur irgendwelche falschen Vorstellungen " ich grinste weiterhin.
Fay Irgendwie erleichterte mich seine Antwort. Wenigstens wusste ich jetzt, dass er noch immer gleich über Kinder dachte! Nur aufgrund meines Wunsches verzichtete er ja im Moment noch darauf, schon welche zu haben. "Das sagst du so einfach" stellte ich fest, als er meinte, ich solle mich einfach freuen. "Meine ganze Karriere kann ich damit vergessen!" erklärte ich ihm. "So gut wie ich es jetzt bei der Arbeit habe, werde ich es vermutlich nie wieder haben! Für die optimale Entwicklung des Kindes sollte ich mindestens die ersten Jahre daheim bleiben und bis dahin ist mir meine Stelle nicht mehr sicher! Außerdem ist es besser für Kinder, wenn sie ein Geschwisterchen haben, was nochmal länger daheim bleiben wäre! Und dann muss ich mir wieder eine neue Arbeitsstelle suchen, werde aber nie wieder solche Karrierechancen haben wie jetzt!" Ich hyperventilierte immer mehr, was jedoch an der einfachen Tatsache lag, dass ich Angst hatte. Nicht nur Angst davor, dass meine Karriere zu Ende war, sondern auch Angst davor, keine gute Mutter zu sein oder dass während der Schwangerschaft etwas schief ging. "Wir können uns ein Haus suchen und umziehen" schlug ich vor. "Wir werden schon etwas finden, noch ist ja Zeit!"
Damon "Tja, tut mir leid, Kleine!" Ich schenkte ihr ein weiteres schiefes Grinsen, während ich entspannt neben ihr herschlenderte. Heute Nachmittag hatte ich nicht viel vor, weswegen ich die freie Zeit einfach genoss. "Da bin ich ja erleichtert!" stellte ich grinsend fest. Da kannte ich ganz andere, die dann jede Menge verrückte Einfälle hatten! Doch ich sollte mich nicht beschweren, mir machte es ja meist auch Spaß. Außerdem mochte ich die Abwechslung, so wurde es nie zu langweilig und auf das Extrageld wollte ich auch nicht verzichten. Von dem her war ich wirklich froh darüber! "Ach, ich lasse dich gerne weiterhin deine falschen Vorstellungen haben!" neckte ich sie und sah sie schelmisch grinsend an. "Um es herauszufinden, musst du schon vorbeikommen!"
Domenic Sie schien erleichtert zu sein, dass ich noch immer so dachte, wie früher . Ich hörte ihr aufmerksam zu, bis ich bemerkte, dass sie sich immer mehr in die ganze Situation immer mehr hinein steigerte und fast hyperventilierte. Sanft nahm ich ihr Gesicht in meine Hand und sah sie an. "Fay, shh, ganz ruhig" ich hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Es war schwer sie so zu sehen, ich konnte mir denken, wie sie sich gerade fühlen musste, sie hatte Angst vor dem was kommen würde. "Ich weiß genau, dass wir das hin bekommen werden, auch wenn ich weiß, wie wichtig dir deine Karriere ist, aber jetzt hast du eben eine andere Berufung. Und du wirst eine Tolle Mutter sein, die beste, die es nur geben kann. " ich wollte sie auf alle fälle ermutigen und wollte nicht, dass sie so war, wie sie Sich im Moment fühlte. Das könnte ich einfach nicht mit an sehen, ich liebte sie und ertrug es nicht, wenn es ihr schlecht ging. "Wir müssen uns kein Haus kaufen" stellte ich dann fest.
Sophia "Hey, so klein bin ich nicht! " beschwerte ich mich grinsend. Es war total schön hier im Park, ich musste dringend öfter hier her kommen, vorallem länger, wenn ich frei hatte, ich verbrachte viel zu viel zeit Zuhause, das fiel mir gerade zum ersten mal auf. "Klar, ich komm gerne mal vorbei " ich grinste. "Dann werde ich meine falschen Vorstellungen los und sehe, warum du so viel verdienst " ich lachte leise. "Du musst mir nur sagen Wann und wo du ararbeitest "
Fay Dom schaffte es immer wieder, mich zu beruhigen. Als er mich so ansah und ruhig mit mir sprach, atmete ich tief durch und beruhigte mich langsam. Ich wusste nicht, wie er das machte, doch er konnte es und das war die Hauptsache. Ich blickte ihn an. "Ich kann aber nicht einfach so aufhören, zu arbeiten. Das packe ich einfach nicht!" Ich liebte meine Arbeit und konnte die nicht einfach so ruhen lassen! "Im Gegensatz zu dir kann ich aber auch nicht von zu Hause aus arb.." Ich hielt inne. "Das ist es! Ich könnte zumindest nachmittags, wenn du da bist, ein wenig arbeiten! Ich könnte selbstständig werden!" schlug ich vor. Ich war immer noch etwas aufgelöst von der überraschenden Nachricht. "Natürlich müssen wir ein Haus kaufen!" widersprach ich ihm. "Die Wohnung hier ist eindeutig zu klein und ein Kind sollte in einem richtigen Haus aufwachsen! Ich möchte, dass das unser Haus ist und wir nicht nur Mieter sind, also müssen wir ein Haus kaufen!" Ich war schon wieder kurz davor, durchzudrehen. Bei der Arbeit war ich die Ruhe in Person, doch daheim konnte ich ziemlich schnell auf alle möglichen Arten überreagieren.
Damon Ich grinste schief. "Im Gegensatz zu mir schon, du Zwerg!" Von der Seite blickte ich sie an. Mit so einer schnellen Zusage hatte ich nicht gerechnet, doch ich war zugleich auch erfreut darüber. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund gefiel sie mir, obwohl sie eigentlich gar nicht so in mein übliches Beuteschema passte. Doch irgendetwas hatte sie wohl an sich, was mir gefiel. War ja auch egal, was genau es war, das würde ich schon noch herausfinden. "Das ist eine hervorragende Idee!" stellte ich mit schiefem Grinsen fest. "Wann?" Ich überlegte kurz. "Ich muss heute Abend noch 3, 4 Stunden arbeiten" stellte ich fest. Ich hatte noch ein paar Stunden gut, weswegen ich nicht immer Vollzeit arbeiten musste, je nachdem wie ich wollte. "Hast du heute Abend Zeit? Ich kann dich abholen und mitnehmen, dass erspart dir lange Wartezeiten draußen vorm Club!" schlug ich grinsend vor. Dieses Angebot machte ich nicht häufig, doch irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie es wert war. "Und sobald ich fertig mit der Arbeit bin, habe ich noch jede Menge Zeit für Spaß!"
Domenic Ich bemerkte wie sie ruhiger wurde, was auch mich wieder ein bisschen beruhigte, weil ich wusste, dass es ihr besser ging. Schon fühlte auch ich mich besser."Du musst doch auch nicht einfach so aufhören. Bis du aufgrund der Schwangerschaft nicht mehr arbeiten kannst dauert es noch, das bedeutet du kannst einfach langsam immer weniger arbeiten " ich lächelte leicht. "Und ja, ich kann auch mal aufpassen, dann kannst du auch wenn das Kind da ist noch arbeiten, du hast also keinen Grund dir so viele Sorgen zu machen. " Ich sah sie ruhig an. "Nein, wir müssen kein Haus kaufen. " ich grinste. "Ich hab dir von meinem neuen Projekt erzählt, das Einfamilienhaus am Stadtrand, mit Garten. " ich sah sie An. "Naja, dieses Haus ist für uns. Eigentlich sollte es eine Überraschung zur Hochzeit sein, aber jetzt kann ich es dir ich sagen." ich lächelte leicht.
Sophia "Gar nicht wahr, so klein bin ich gar nicht " ich lachte erneut. Klar, ich war kleiner als er, aber ein Zwerg dann doch nicht. Er schien kurz überrascht zu sein, als ich sofort zu sagte, das war auch normalerweise nicht meine Art. Aber Damon war eben einfach ein cooler Typ, außer außerdem sah er echt gut aus, also war es das wert. Als er vor schlug direkt heute abend nickte ich. "Ja, ich hab heute abend noch nichts vor. Wäre cool, wenn du mich mit nehmen würdest, ich weiß nämlich ganz genau, dass ich sonst nicht hin finden werde " ich grinste leicht. Und sofort in einen Club zu kommen statt zu warten klang auch gut. "Mal schauen " ich grinste. Ich konnte mir schon denken, was er mit Spaß meinte.
Fay Ich seufzte. "Und was mache ich dann? Zuhause herum sitzen und nichts tun? Du weißt genauso gut wie ich, dass ich dafür doch nicht geeignet bin!" Mir wurde ziemlich schnell langweilig und ich war immer gerne beschäftigt. Wenn ich nämlich nichts zu tun hatte, dann tauchten meine Zwangsstörungen wieder auf und das wollte ich auf jeden Fall vermeiden! Solange ich arbeitete, ging das auch super, sodass sie in den letzten Jahren kein Problem gewesen waren. Deswegen hatte ich Dom auch noch nichts davon erzählt, denn ich wollte es einfach vergessen beziehungsweise ich verdrängte es. Würde ich nun aber den ganzen Tag nur daheim herum sitzen, dann würden meine Zwangsstörungen wieder verstärkt auftauchen. "Aber dazu muss ich mich erst mal selbstständig machen!" stellte ich fest. "Und das ist auch nicht ganz so einfach! Also muss ich mir jede Menge Sorgen machen." Inzwischen war ich viel ruhiger geworden, was sich jedoch mit seiner Aussage direkt wieder veränderte. "Was? Du.. I.." Ich war sprachlos, sodass ich ihn einfach nur mit offenem Mund anstarrte. Schließlich fing ich mich und ein Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. "Das ist fantastisch!" freute ich mich und gab ihm euphorisch einen Kuss.
Damon Ich grinste weiterhin schief. "Aber so groß bist du auch nicht, Zwerg!" zog ich sie weiterhin auf. Aus ihren nächsten Worten schloss ich, dass sie nicht den besten Orientierungssinn hatte. Meiner war hingegen wirklich gut, da ich das schon oft gebraucht hatte. Noch immer war ich etwas überrascht über ihre direkte Zusage. Wenn ich jemanden einlud, sagte zwar eigentlich jeder zu, doch bei ihr war ich mir nicht sicher gewesen. Doch es freute mich, dass sie dabei war. "Dazu musst du mir nur zeigen, wo du wohnst!" stellte ich grinsend fest. "Sonst wird es schwer, dich mitzunehmen!" Für ihr 'Mal schauen' schenkte ich ihr ein weiteres schiefes Grinsen. "Und wenn ich heute Abend besonders nett bin, bekommst du vielleicht auch ein paar Drinks und vor allem Shots umsonst!" Ich hatte genügend Geld dafür, also würde ich ihr auf jeden Fall etwas ausgeben, aber mal schauen, wie viel.