Name:Timo Schmidt Spitz-/Rufname: Timo Alter: Fast 18 Familie/Herkunft: Mutter: 49 Jahre ; Laura ; Russin Vater : 51 Jahre ; Hans ; Portugiese 2 Schwestern : 5 & 13 Jahre ; Hannah & Leah Also ist er Halb Portugiese, halb Russe, doch er selbst wurde in Deutschland geboren. Vergangenheit: Er hatte eigentlich eine relativ gewöhnliche Kindheit, außer das sie knappe 6 mal umgezogen sind. So mit 13 wurde er ganz schlimm und sogar Kriminell, doch er hat sich jetzt um 100° gedreht und ist nun ein ganz anderer Mensch und niemand außer seine Familie wissen von seiner kriminellen vergangenheit, diese hielt bis 16 Jahre an. Aussehen: Sonstiges: Ist sehr gut in der schule, aber erst seit zwei Jahren
Nichts ist kostenlos, nichtmal die Liebe, manchmal musst du mehr reinstecken als du wieder rausbekommst, aber die Kunst ist trotzdem weiterzukämpfen und das was du liebst nicht aufzugeben!
Name: Camilla Johannsen Spitz-/Rufname: Camilla oder Mille/Milla Alter: 17 Familie/Herkunft: Camillas Vater, Johan (42), kommt aus Dänemark, wo sie auch die ersten siebe Jahre ihres Lebens verbrachte, ihre Mutter Luise (40) ist Deutsche. Geschwister hat sie keine, allerdings viele Cousinen und Cousins. Sie wuchs Zweisprachig auf und hat zwei Muttersprachen: Deutsch und Dänisch. Vergangenheit: Als sie sieben war, zog Camilla mit ihren Eltern nach Berlin, wo sie in einem kleinen gemütlichen Haus am Stadtrand wohnen, bis zum Zentrum sind es mit Straßenbahn etwa fünfzehn Minuten. Sie geht zurzeit in die 12. Klasse eines Gymnasiums, hat aber viele Fehltage, da sie oft für mehrere Wochen am Stück weg ist, für Dreharbeiten. Im Alter von neun Jahren spielte sie in ihrem ersten Film mit, nur zufällig bekam sie eine Hauptrolle in einer deutschen Familienkomödie und wurde damit bekannt. Mittlerweile zählt sie zu einer der besten Nachwuchsschauspielerinnen Deutschlands und hat daher nicht mehr viel Zeit für die Schule, weshalb ihre Mutter ihr einen Nachhilfelehrer organisierte, was sie gar nicht toll findet. Aussehen: xxxxxxxxx Sonstiges: Oft nervt es sie, dass sie sogar für ihre Schulkameraden und Lehrer mittlerweile eine kleine Berühmtheit. Sie mag es nicht, von den Leuten nur gemocht zu werden, weil sie bekannt ist und hält sich daher an ihre eher wenigen, dafür aber echten Freunde. Sie ist eine verrückte junge Frau, für jeden Spaß zu haben und liebt die anstrengenden Dreharbeiten am Set. Sie ist eine wirklich gute Schauspielerin, nicht nur vor der Kamera. Wenn sie es nicht möchte, kann keiner hinter ihre Fassade schauen.
Timo Ich saß gelangweilt auf meinem Bett und sah jede fünf Minuten auf die Uhr. Ich könnte noch ne halbe Stunde schlafen, doch ich hatte manchmal schlafstörungen und konnte nun eben nichtmehr einschlafen. Gelangweilt legte ich mich wieder ins Bett und schaltete die Musik auf meinem Handy auf Zimmerlautstärke.
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Camilla Ich war schon länger wach und saß gerade mit einem neuen Manuskript auf meinem Sitzsack. Ich hatte eine der Hauptrollen in einer Liebeskomödie bekommen, die jetzt im November gedreht werden sollte. Als meine Mutter zum Frühstück rief, legte ich das Textheft zur Seite und ging nach unten. Bis Frühstück erinnerte mein Vater mich daran, dass heute mein Nachhilfelehrer zum ersten mal kommen würde. Und das an einem Samstag! Konnte ich jetzt nicht einmal mehr am Wochenende meine Ruhe haben? Ich seufzte leise, sagte aber nichts, das hatte ich längst aufgegeben. "Er kommt in etwa einer halben Stunde", sagte meine Mutter munter. Na super. Dieser Typ könnte mich mal, ich hatte wichtigeres zu tun, als für die Schule zu lernen.
Timo Als mein Wecker begann zu klingen schnaufte ich und haute einmal lustlos auf den Wecker, sodass er ausging. Langsam richtete ich mich auf und setzte mich nochmal kurz auf mein Bett, bevor ich dann aufstand und runter in die Küche lief. Ich machte mir rasch ein Marmeladen Brot und lief dann zügig hoch ins Bad da ich schon ein wenig zu spät war. Ich zog mich an, stylte mich und putzte mir die Zähne. Meine Familie schlief noch. ~Ist ja typisch!~ dachte ich genervt und richtete mir ein paar Schulsachen zusammen. Ich verließ das Haus und lief zu der Adresse die ich mir auf einen kleinen Zettel geschrieben hatte. Das Haus war etwa 10 minuten entfernt.
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Camilla Ich war wieder in meinem Zimmer, als es an der Tür klingelte. Sicher dieser Nachhilfetyp. Ich hatte keine Lust, ihn schon zu begrüßen, blieb daher sitzen und überließ es meiner Mutter, ihn zu mir hochzuschicken. Ich hörte sie die Tür öffnen und ihn begrüßen, was genau sie zueinander sagten, verstand ich jedoch nicht ganz. Mir war es uch ziemlich egal, ich wollte nur, dass er möglichst schnell wieder ging und ich meine Ruhe hatte.
Timo Die Mutter ließ mich herein und begrüßte mich freundlich. Ich begrüßte sie ebenso freundlich und zog Jacke und Schuhe aus. "Einfach die Treppe hoch und links!" sagte sie grinsend. "Danke!" ich nickte kurz und begab mich dann auf den Weg die Treppe hoch und lief sofort links. Höflichkeitshalber klopfte ich an der Zimmertür.
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Camilla "Bleib draußen", murmelte ich, seufzte leise und sagte dann laut, sodass er es hören konnte: "Komm rein." Ich blieb jedoch auf meinem Bett sitzen, oder besser auf dem Überwurf, ein Kissen hinter dem Rücken und mein Manuskript auf dem Schoß. Meine Schulsachen lagen auf meinem Schreibtisch, meine Mutter hatte sie für mich rausgelegt. Ich hatte aber keine Lust, aufzustehen, sah nur von meinem Text auf und zwang ein kleines Lächeln auf meine Lippen. Wobei es für ihn natürlich hundertprozentig echt wirkte - nicht immer war es positiv, Schauspielerin zu sein, doch ich konnte mir keine andere Zukunft vorstellen.
Timo Ich grinste und betrat das Zimmer. "Na schon schön motiviert?" fragte ich sarkastisch lachend. Ich konnte mir natürlich denken das sie da keine Lust drauf hatte. Aber wenn sie nicht sitzen bleiben wollte musste sie durch. "Ich bin übrigends Timo, jetzt dein neuer Nachhilfe Lehrer!" ich sah sie an und sah mich dann kurz im Zimmer um.
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Camilla "Camilla", erwiderte ich, obwohl er das sicher schon wusste. Jeder wusste es. Manchmal kam in der Schule jemand zu mir, mit dem ich noch nie ein Wort gewechselt hatte und sagte "Hi Camilla, wie geht's?" Meistens wollten diese jüngeren Schüler nur ein Foto, ein Autogramm oder eben damit pralen zu können, mit mir geredet zu haben. Ich konnte es kaum erwarten, endlich nicht mehr zur Schule gehen zu müssen. folgte seinem Blick durch mein Zimmer und fragte mich unwillkürlich, ob ihm wohl gefiel, was er sah; helle Möbel, stylisch eingerichtet aber auch persöhnlich, viele Fotos an den Wänden, ein großer Fernseher, die Regale voll mit Büchern und Filmen. Das ganze in hellen Holzfarben und verschiedenen Grünnuancen gehalten, meiner Lieblingsfarbe. Meine zwei großen Fenster gingen hinaus zur Straße und zum Garten, unter dem einen stand mein Schreibtisch, unter dem anderen mein Fatboy. Mein Bett, wo ich gerade saß, stand an der Gegenüberliegenden Wand, neben der Tür zum Bad und einem Schrank mit meinen vielen Kleidern. Ich sah ihn an und wartete darauf, dass er endlich anfing, mit was auch immer. Ich wollte das hier so schnell wie möglich hinter mich bringen. Unaufällig musterte ich ihn; die braun gebrannte Haut, die lässigen Klamotten, die schönen braunen Haare. Er hatte etwas an sich, das mich faszinierte. Ich selbst trug Wochenendklamotten - nur ein schichte Bluse und Shorts, die meine langen schlanken Beine betonten. Ich hätte wohl andere Kleider gewählt, wenn ich gewusst hätte, dass er so gut aussehend war ... Himmel, was dachte ich da nur? Er war mein Lehrer, verdammte aber auch, ich sollte sein Aussehen total egal finden.
Timo Ich sah sie an und grinste. "Mit was wollen wir anfangen? In was genau brauchst du denn jetzt am meisten Hilfe?" ich hatte mir solche sachen nicht gemerkt, warum auch? Ich hatte sowieso geplant Camilla nochmal persönlich zu fragen. Ich hatte sie zwar schon oft in der Schule gesehen und ich muss zugeben auch bewundert aber jetzt wo sie hier so lag und ich sie genauer betrachten konnte, ohne die ganzen Menschenmassen wie es auf den Schulgängen üblich war, war sie noch schöner. Mir war das nie so sehr aufgefallen, natürlich fand ich sie schon immer sehr hübsch aber so von der Nähe noch hübscher. Aber ich verdrängte den Gedanken schnell wieder aus meinem Kopf, da es ja sozusagen meine Schülerin war, auch wenn sie im gleichen Alter war, aber ich fand das gehörte sich einfach nicht.
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Camilla Ich zuckte mit den Schultern und legte das Manusskript zur Seite, auf meinen Schreibtisch. "In fast allem, glaub ich. Außer in den Sprachfächern." Sprachen zu lernen; lesen, sprechen, Grammatik usw, war mir schon immer leicht gefallen. In der Schule hatten wir Deutsch, Englisch, Latein und Französisch, außerdem hatte ich ja noch meine zweite Muttersprache, Dänisch, die ich oft mit meinen Eltern und sonst alten Freunden sprach. Sonst war ich in den meisten Fächern nichts so gut, nur Sport, Kunst und Musik mochte ich zusätzlich zu den Sprachen, Sachen wie Naturwissenschaften, Geschichte, Religion und Gesellschaftskunde konnte ich gar nicht, fand diese Fächer auch langweilig.