Du kannst hier schreiben, nachdem du dich angemeldet hast.
Kommunikation: x = tun "x" = reden //x// = denken *x* = SMS oder WhatsApp oder dergleichen
Beispiel:
Emma Ich ging über den Hof und sah einen Typ. //Ist der neu?// "Hi, ich bin Emma.", sagte ich zu ihm. Da bekam ich eine Nachricht auf WhatsApp von meiner Freundin. *Müssen dringend reden!*
Wir schreiben in der Vergangenheit. Erzählerperspektive oder Ich-Perspektive könnt ihr frei wählen.
Marie Das Taxi kam an dem Schloss an und fuhr in den Hof ein. Neugierig sah ich aus dem Fenster. //Wow, ist das riesig hier! So groß wie dieser Sportplatz war unser Heim in Bayern.//, dachte ich fröhlich und sprang aus dem Wagen. Der Fahrer half mir, die Sachen ins Foyer zu bringen und ich bezahlte ihn. Dann sah ich mich um. "Hallo? Ist hier jemand?", rief ich.
Anastasia Ich hörte eine Stimme und kam aus dem Büro ins Foyer. "Herzlich Willkommen! Du musst Aphrodite sein."
Marius Der Bus hielt an dem Schloss an. //Ganz schön gruselig. Und ziemlich einsam.// Ich zerrte meinen Koffer hinter mir her und trug ihn durch den Torbogen, wo mir ein Tai entgegenkam. //Naja, ein wenig einsam zumindest.// Ich sah mich um und steuerte auf das Haupthaus zu.
Johanna Der Zug hielt an der Haltestelle. Ich war mal wieder komplett gedankenverloren und bemerkte erst als es fast zu spät war, das ich aussteigen musste. Ich schnappte mir den Stadtplan. Also, wo musste ich hin? Schnell fand ich die Adresse, die mir der Mann vom Jugendamt gegeben hatte. Das Schloss war nicht weit weg. Man konnte es von hier aus schon sehen. Ich steuerte direkt darauf zu.
Marie Ich verzog das Gesicht. "Bitte, sagen Sie doch Marie zu mir. Und erzählen sie niemandem, dass ich Aphrodite heiße. Ich finde den Namen schrecklich."
Anastasia Ich lächelte. "Okay, aber nur, wenn Du Du sagst. Ich zeige dir jetzt dein Zimmer. Deine neue Mitbewohnerin Johanna müsste heute auch noch kommen." Ich nahm ihr den Koffer ab und ging vor die linke Treppe hoch zu den Mädchenzimmern.
Marius Ich zog meinen Koffer unsanft hinter mir her. Die eine Rolle war schon vor Ewigkeiten abgebrochen, doch das hatte mich nie interessiert. Ich ging in das kühle Haus, ein Kontrast zu der heißen Sommersonne und sah mich um.
Emily kam gerade mit dem Taxi auf den Hof. Sie bezahlte den Taxifahrer, stieg aus und ging auch in das Haus. Dort sah sie einen Junges. Sie ging auf ihn zu und streckte ihm die Hand entgegen "Hallo, ich bin Emily. Wie heißt du?"
Marie Lächelnd folgte ich ihr. Ich staunte nicht schlecht, als ich das riesige Zimmer sah. Es machte mir auch überhaupt nichts aus, es mir teilen zu müssen.
Anastasia "Such dir ein Bett aus. Ich sehe derweil nach, ob schon eine der anderen angekommen ist." Ich verließ das Zimmer und ging ins Foyer.
Marie Ich belagerte das etwas höher gelegene Bett, zu dem man über zwei Stufen hoch kam und dass ein Geländer an der Seite hatte hin zu einem anderen Bett. Das dritte war an derselben Seite wie meins, nur unterhalb. Ich legte den Koffer aufs Bett, machte ihn auf und ging dann erstmal auf Toilette.
Anastasia "Herzlich Willkommen ihr drei.", sagte ich zu Emily, Johanna und Marius. "Alex, kommst du mal?" rief ich. "Er wird dir dein Zimmer zeigen.", sagte ich zu Marius. "Und ihr zwei kommt mit mir.", sagte ich zu Emily und Johanna. "Ich bin übrigens Anastasia."
Emily sagte zu Anastasia "Ich bin Emily. Ist es erlaubt in unserem Bad ein Katzenklo aufzustellen? Und im Zimmer einen kleinen Kratzbaum? Sonst macht mein Kater Rocky alle Möbel kaputt."
Anastasia " Wir werden sehen. Aber ich denke nicht, dass das ein Problem darstellt. Kommt mit." Ich ging voran zu dem Zimmer und öffnete die Tür. "Das hier ist Aphro... Ähm, ich meine Marie."
Marie Ich seufzte. "Erzählt das bloß niemandem. Schlimm genug, dass ich ein Marienkäferkind bin - und dann nennt meine Mum mich auch noch Aphrodite. Lassen wir es bei Marie, okay?" Ich ging zu den beiden und hielt Johanna die Hand hin. "Freut mich, euch kennenzulernen."
~Ich hasse es, einen Menschen zu lieben, weil ich dann für mich nicht mehr der wichtigste Mensch auf der Welt bin.