Alejandro "Aber es muss einen Grund haben, dass du so bist " sagte ich leise und ein wenig verzweifelt, auch wenn ich versuchte es zu verstecken.
We are the ones, the ones you left behind, don't tell uns how, tell us how to live our lives Ten million strong, we're breaking all the rules, thank you for nothing 'cause there's nothing left to lose
Alejandro Ich seufzte leise und folgte ihr, nahm ihre Hand und hielt sie vorsichtig, aber bestimmt fest. "Bella es ist mir verdammt nochmal egal, was wir sollten oder dürfen oder was weiß ich und was nicht. Aber was mir nicht egal ist bist du und ich ertrage es verdammt nochmal nicht, dass du ständig vor mir weg läufst, ich fühle mich jedes mal so, als hätte ich dir was getan, als hätte ich dich geschlagen oder sonst etwas und du würdest deswegen vor mir weg rennen! " ich sah sie ernst an und jetzt konnte man mir ansehen, dass ich langsam an meine Grenzen kam ich ertrug es einfach nicht mehr, dass sie immer so abweisend zu mir war.
We are the ones, the ones you left behind, don't tell uns how, tell us how to live our lives Ten million strong, we're breaking all the rules, thank you for nothing 'cause there's nothing left to lose
Bella Ich schloss kurz die Augen. "Verstehst du denn nicht, dass wir nicht zusammen sein dürfen? Ich habe keinen mehr und ich möchte mir nicht die Zukunft verbauen. Und auch dir nicht." Meine Stimme war leise und zitterte leicht.
»Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück als Glück.« - Indisches Sprichwort
Alejandro "Wie schon gesagt, was wir dürfen ist mir egal, ich bin verdammt nochmal adelig, wenn ich wollen würde könnte ich jeden hier feuern lassen, ich hätte Mittel und Wege dafür. Also kann mir wirklich egal sein, was ich darf. Und wenn du niemanden mehr hast, dann hast du jetzt mich, meine Zukunft verbaust du damit nicht und ich wüsste auch nicht, warum du deine damit verbaust " ich sah sie weiterhin an. Auch meine Stimme war nicht laut, aber dennoch deutlich.
We are the ones, the ones you left behind, don't tell uns how, tell us how to live our lives Ten million strong, we're breaking all the rules, thank you for nothing 'cause there's nothing left to lose
Alejandro "Verstehst du nicht, dass ich dich nicht in Ruhe lassen kann? " fragte ich leise. "Ich habe es doch schon versucht "
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Alejandro Ich schloss meine Augen und musste tief durch atmen, um ehrlich zu sein auch ein wenig um meine Tränen zurück zu halten. Ich war eigentlich nicht der Typ, der schnell weinte, doch ihre ständigen Zurückweisungen machten mich echt fertig. "Okay " schaffte ich gerade noch mit zitternden Stimme zu sagen, bevor ich mich ab wendete und aufs Schloss zu lief.
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Bella Ich lief ebenfalls ins Schloss. In meinem Zimmer ließ ich mich auf mein Bett fallen und fing an zu schluchzen. Warum? Warum war das Leben nur so grausam zu mir?
»Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück als Glück.« - Indisches Sprichwort
Alejandro Ich kam in Mein Zimmer. Das erste, das mir ins Auge fiel waren meine Zeichnungen. Ich hob sie hoch, öffnete mein Fenster und warf sie achtlos hinaus. Man konnte Ihnen dabei zu sehen, wie sie langsam auf den Boden sanken.
We are the ones, the ones you left behind, don't tell uns how, tell us how to live our lives Ten million strong, we're breaking all the rules, thank you for nothing 'cause there's nothing left to lose
Aditi Ich lief über den Hof und zufällig fielen mir einige Zeichnungen ins Auge. Ein junges, wirklich hübsches Mädchen. Das konnte nur Alejandro gemalt haben. Wenn das jemand sah... Schnell sammelte ich die Blätter ein, lief nach oben und klopfte an seine Zimmertür.
»Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück als Glück.« - Indisches Sprichwort
Alejandro Ich sah auf als es Klopfte Und ging zur Türe. Als Bella davor stand war ich erstaunt, als ich aber die Zeichnungen sah erkannte ich den Grund ihres Besuches. Ich sah sie an, sagte aber nichts.
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//Öhm... Ja gut, wer lesen kann ist klar im Vorteil x,D Sorry, ich schreib was neues XD
Alejandro Ich sah auf als es Klopfte und ging dann zur Türe. Aditi stand davor, die Zeichnungen sah ich zunächst gar nicht. "Hey " meinte ich leise. "Komm doch rein " sagte ich ziemlich abwesend und setzte mich auf mein Bett.
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