Gwendolyn Ach, so war das also. Ich musste endlich aufhören, immer so misstrauisch zu sein und ihm zu vertrauen. Ich lächelte ihm zu und stieg ein. Nachdem wir Sarah bei ihrem Haus abgesetzt hatten, fuhren wir zu ihm.
Drake "Ich hab übrigens mit meinem Trainer geredet", sagte ich nach einer Weile, in der keiner von uns beiden etwas gesagt hatte. "Ich kann am Freitag doch zu deiner Aufführung kommen." Ich verschwieg, dass das hieß, dass ich am Sonntag wahrscheinlich nicht spielen durfte, aber sie war mir eben wichtiger.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Gwendolyn Ich sah ihn überrascht an. "Wirklich? Ich meine, das brauchst du wirklich nicht, wenn du ein wichtiges Training hast..." Mir war bei seinen Worten ganz warm geworden. Wie süß, dass er dafür sogar sein Training opfern wollte.
Drake "Nein, schon gut, ich habe das, wie gesagt, mit meinem Trainer geregelt." Ich sah zu ihr rüber und lächelte sie an, bevor ich mich wieder auf die Straße konzentrierte.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Drake Ich fuhr in die Garage und stieg aus. Jetzt musste ich erstmal tief durchatmen, bevor ich mit Lynn ins Haus gehen konnte. Die Entscheidung war mir nicht leicht gefallen, aber Lynn war so enttäuscht gewesen...
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Gwendolyn Ich sah ihm an, dass etwas nicht stimmte, aber er sah nicht aus, als wollte er darüber reden. Sicher war es wegen Freitag. Ich hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen deswegen. Ich folgte ihm ins Haus und begrüßte seine Mutter, die in der Küche war.
Drake "Das Essen dauert noch, ich kam eben erst heim und hab die Lasagne grade erst in den Ofen geschoben", erklärte meine Mum. "Okay, dann gehen wir noch hoch", erwiderte ich, legte einen Arm um Lynn und ging mit ihr in mein Zimmer.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Gwendolyn Ich lächelte Sylvia noch einmal zu, ging dann mit Drake auf sein Zimmer, schloss die Tür hinte und sah ihn an, ein leichtes Lächeln auf den Lippen.