Name : Finnbar aber alle nennen mich Finn. Also Finn[bar] Stewart Alter : 17 Aussehen : xxxxxxxx Sonstiges : ärgert gerne leute die er nicht mag. Spielt Gritarre
Emilia Müde schlug ich die Augen, nur um dann mit meiner Hand nach dem Wecker zu tasten, damit ich dieses nervige Teil endlich abstellen konnte. Ich fühlte mich wie ein Zombie, hatte heute Nacht einfach viel zu wenig geschlafen und quälte mich jetzt aus meinem schönen, kuschligen Bett. Obwohl schon November war, waren die Tage noch angenehm mild. Noch immer im Dämmerzustand schlurfte ich ins Bad und begann mich für die Schule fertig zu machen, geduscht hatte ich gestern, also musste ich mich eigentlich nur schminken und Zähne putzen , das war schnell geschehen, also lief ich zurück in mein Zimmer und zog mich an. Relativ schlicht, eine Jeans und eine hübsche Bluse, das reichte schon. Meine Fertig gepackt Schultasche hängte ich mir über die Schulter, lief nach unten in die Küche und schnappte mir einen Apfel. "Ich bin jetzt dann weg Mama! " rief ich einfach mal durch das ganze Haus, so groß war es ja eh nicht. Mit einer schnellen Bewegung schlüpfte ich in Schuhe und Jacke und ging durch die Tür. Pünktlich kam ich an der Bushaltestelle an, denn genau in diesem Moment kam der Bus und ich stieg ein.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...
Finn Am Morgen wachte ich durch den Klang meines Handys auf. Och ne, schule..So wirklich Lust hatte ich darauf ja nicht wirklich. Schon alleine deswegen, das man früh aufstehen muss. Müde rappelte ich mich auf und ging nah unten Frühstücken. Danach ging ich nach oben und zog mich an. So wie immer war das eine Schwarze hose und ein t-shirt. Ich nahm noch mein Handy und meinen Rucksack. Gemütlich schlenderte ich die Treppe hinunter und dann zur türe. " ciao !" rief ich durchs haus, ehe ich raus ging und zur garage. Aus dieser holte ich mein Rad und fuhr los zur Schule.
Emilia Als der Bus an der Schule an kam drängte ich gemeinsam mit den anderen Schülern aus selbigem heraus und lief auf das Schulgebäude zu. Zum Glück war schon Donnerstag, also bald Wochenende und endlich lange schlafen. Ich seufzte bevor ich zu meinem Spind lief und die Sachen für heute raus holte. Dann machte ich mich auf den Weg in mein Klassenzimmer. Erste Stunde Mathe. Ich hatte, um ehrlich zu sein, eigentlich gar keine Lust.
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Finn Es dauerte nicht all so lange, bis ich an der Schule ankam. Vielleicht so 10 Minuten. Aber die 10 Minuten haben schon dafür gereicht das ich so an die fünf Minuten zu spät kam. Der Schulhof war schon Wie leer gefegt. War ja klar. Mein Fahrrad schloss ich ab und ging dann nach drinnen. Toll, jetzt hatten wir Mathe. Ich schlenderte zum Klassenzimmer und öffnete die Türe. Die meisten blicke lagen auf, was denn auch sonst. Ich verdrehte meine Augen . " Ach, schön das sie uns auch mal mit ihrer Anwesenheit beehren. " meinte der Lahrer. " Sollen sich glücklich schätzen. " meinte ich nur und setzte mich auf meinen Platz in der hintersten reihe.
Emilia Der Unterricht hatte bereits angefangen, als sich plötzlich die Türe öffnete. Wie bereits von den meisten anderen, wir auch mir, erwartete trat Finn ein, das war nicht das erste mal, dass er zu spät kam und vermutlich auch nicht das letzte mal. Mein Blick ruhte kurz auf ihm, bevor ich mich wieder meinen Aufgaben zu wandte. Dazu musste man sagen, wir zwei mochten uns wirklich nicht besonders gerne, er nutze fast jede Gelegenheit mich zu ärgern und mehr als einmal hatte ich ihn deshalb auch schon angeschrien, doch geholfen hatte alles nichts. Das war eben der Nachteil, wenn er und seine Freunde zu den beliebtesten gehörten, sie spielten eindeutig in einer ganz anderen Liga als ich.
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Finn Aus meinem Rucksack holte ich meinen Block und mein Mäppchen. In den meisten Fällen war es genau das, was ich überhaupt dabei hatte. Es war zudem auch einfach praktischer als tausende von Hefte mit zu schleppen. Mir war nicht entgangen, das mich Emilia angesehen hatte. Dieses Mädchen. Zu der fallen mir echt keine Worte mehr ein und das nicht im positiven sinne, versteht sich. Ich konnte sie noch nie ausstehen und das weiß sie auch. Gelangweilt machte ich mich an die Aufgaben.
Emilia Ich hörte Finn hinter mir sein Zeug raus holen, naja, eigentlich war es ja nur ein Block und ein paar stifte, aber mir sollte das ja egal sein. Relativ bald hatte ich meine Aufgaben beendet und sah gelangweilt im Raum herum, da die meisten anderen noch beschäftigt waren. Ich verstand bis heute nicht so ganz, was Finn eigentlich gegen mich hatte. Seit wir in einer Klasse waren schien er etwas gegen mich zu haben, was aber der Grund dafür war, da hatte ich keine Ahnung.
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Finn Nachdem ich mit meinen Aufgaben fertig war, fing ich an mit dem Bleistift am Rand herum zu malen. Aber das wurde nach kurzer Zeit auch ziemlich langweilig. Ich blickte nach rechts zu meinen Kumpel und grinste leicht. Jack und ih begannen ein Gespräch über, na ja. Jungsthemen.
Emilia Nachdem alle anderen noch immer brauchten holte auch ich meinen Block aus meiner Tasche und begann etwas zu zeichnen, um genau zu sein eine Rose. "Arbeitet bitte weiter, ich muss aus dem Lehrerzimmer schnell was holen " sagte unser Lehrer und verließ den Raum. Ich hatte nur kurz ausgesehen und zeichnete dann weiter.
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Finn Das könnte doch gerade nicht besser laufen, dass der Lehrer sich einfach mal verzog. Ich grinste in mich hinein. " Na Emchen. " sagte Jack grinsend zu Emilia. " Hast du keine Freunde und musst dir jetzt welche malen ?" fragte ich sie nun. Das schöne war, dass meine Kumpels sie genauso wie ich nicht leiden konnte. " Oh, ist das Emchen zu arm um sich eine Rose zu leisten und muss sich deswegen eine malen ?" fragte Max, welcher hinter ihr stand.
Emilia Als ich Jack hinter mir hörte verdrehte ich leicht die Augen, ging aber auf Finns Behauptung gar nicht erst ein, warum sollte ich auch? Immerhin wollten sie ja genau das erreichen, dass ich mich darüber auf regte. "Weißt du Max, der Vorteil an einer Gemalten Rose ist der, dass sie nicht verwelken kann. Das heißt man hat länger was davon. " sagte ich dann ruhig und sah gar nicht erst auf, sondern malte einfach weiter. Auf die Aussage mit dem Geld ging ich gar nicht erst ein, immerhin wusste ich ganz genau, dass sie alle davon mehr hatten als ich
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