Name: Alice Winters Alter: 16 Jahre Geschlecht: weiblich kurz Charakter: selbstbewusst, mutig, stur, intelligent, durchaus hilfsbereit, nett, wenn man es zu ihr ist Fraktion: die 100 Stärken: kann Dinge zusammenbasteln, sehr geschickt, schnell lernfähig, später eine gute Jägerin, gute Anführerin Schwächen: ziemlich stur, gibt nur selten nach, Höhenangst, schlechte Kämpferin, manchmal zu eigensinnig Familie: Claudia Winters - Ratsvorsitzende Tobias Winters - Mechaniker Aussehen: Alice
bei den 100: Warum hinab geschickt: Sie wurde beim Diebstahl von Medikamenten erwischt. Rolle in der Gruppe: Anführerin
Name: Washington Alter: 20 Jahre Geschlecht: männlich kurz Charakter: ruhig, geduldig, freundlich, hilfsbereit, mutig, selbstbewusst Fraktion: Grounder Stärken: kennt fast alle Kräuter auswendig, guter Jäger, kochen, guter Kämpfer, kräftig Schwächen: klettern, nicht besonders schnell, nicht sehr ausdauernd, seine Halbschwester Familie: sieht Dakota als kleine Schwester an, sonst keine mehr Aussehen: Washington
bei Groundern/Mountainmen: Rang: Heiler
Name: Dakota Alter: 19 Jahre Geschlecht: weiblich kurz Charakter: mutig, kämpferisch, lässt sich nur von der Heda etwas sagen, schlau, ungeduldig, leicht reizbar Fraktion: Grounder Stärken: kämpfen, jagen, klettern, große Ausdauer, flink Schwächen: manchmal zu ungeduldig, reizbar, kochen, schwimmen Familie: sieht Washington als großen Bruder an, sonst keine mehr Aussehen: Dakota
bei Groundern/Mountainmen: Rang: Kriegerin
Es gibt immer einen Weg. Manchmal muss man ihn sich einfach selbst erarbeiten .
Name: Nathan River Alter: 18 Jahre Geschlecht: männlich kurz Charakter: beschützerisch, mutig, verführerisch, kämpferisch, sagt seine Meinung, eigensinnig Fraktion: einer der 100 Stärken: kämpfen, Mädchen verführen, Gefahren erkennen, kämpfen Schwächen: seine Schwester, seine Eigensinnigkeit, jagen, klettern Familie: Cathrina River- Ärztin - gefloatet Vater - unbekannt Sky River- Kleine Schwester - mit auf der Erde Aussehen: Nathan
bei den 100: Warum hinab geschickt: Im Prinzip hat er sich in die Raumkapsel geschlichen, um bei seiner kleinen Schwester zubleiben. Also wurde er nicht hinab geschickt, sondern ging freiwillig. Rolle in der Gruppe: Krieger, Beschützer seiner Schwester
Es gibt immer einen Weg. Manchmal muss man ihn sich einfach selbst erarbeiten .
Name:Sky River Alter: 16 Geschlecht: weiblich kurz Charakter: mutig, ehrlich, freundlich, stur, Fraktion: eine der 100 Stärken: diskutieren, Meinung durchsetzen, flirten, schnell Schwächen: unvorsichtig, stur, nicht ausdauernd Familie: Cathrina River - gefloated Vater - unbekanet Nathan River - auch auf der Erde Aussehen: xxx
bei den 100: Warum hinab geschickt: Sie wurde auf die Erde geschickt, weil sie das zweite Kind war, das war der einzige Grund. Rolle in der Gruppe: Kriegerin
Name: Alec Ramsay Alter: 17 Geschlecht: männlich kurz Charakter: stur, mutig, Kämpferisch, manchmal egoistisch, Einzelgängerisch Fraktion: einer der 100 Stärken:mutig, kämpfen, schwimmen, ausdauernd, klettern Schwächen: jagen, große Gruppen, egoistisch, stur Familie: Amanda Ramsay - Ärztin - auf der Arc Lionel Ramsay - Programmierer - auf der Arc Aussehen: xxx
bei den 100: Warum hinab geschickt: Er hat sich gegen die Wachen der Arc gestellt Rolle in der Gruppe: Er ist eher der Einzelgänger, hilft im Notfall aber auch bei den 100.
Name: Nia Alter: 21 Geschlecht: weiblich kurz Charakter: streng, fair, ehrlich, mutig, hilfsbereit, intelligent Fraktion: Grounder Stärken:mutig, intelligent, kämpfen, Befehle erteilen, Schwächen: Angst zu versagen, jagen, denkt selten an sich Familie: Niemand mehr Aussehen: xxx
Okay gut ^^ dann würde ich aber erstmal nur die von den 100 schreiben :3
Sky Plötzlich wurde meine Zellentüre geöffnet und ich wurde heraus geholt. "Was ist los? " fragte ich ein wenig panisch, doch ich erhielt keine Antwort von den Wachen. Meine Neuverhandlung würde doch erst in zwei Jahren statt finden! "Werde ich gefloated? " Meine Stimme zitterte. Endlich erhielt ich eine Antwort. "Nein, du kommst auf die Erde!" hörte ich den Mann zu meiner Linken sagen. "Auf die Erde? Aber die Erde ist verstrahlt, niemand kann dort überleben! " schrie ich schob fast, meine Proteste wurden jedoch einfach ignoriert. Noch bevor ich wieder etwas sagen konnte wurde ich in eines der letzten Dropships gestoßen und mir selbst überlassen. Ich zitterte, aber meine Angst würde wohl jeder verstehen. Ich bemerkte jedoch schnell, dass ich nicht alleine war. Nach und Nach kamen immer mehr Jugendliche, soweit ich erkennen konnte alles ebenfalls junge Menschen, die wegen irgendwelcher kleinen Oder größeren Sünden inhaftiert worden waren. Nachden ich erkennen musste, dass ich hier so schnell nicht mehr raus kommen würde nahm ich auf einem der Sitze Platz und machte den Gurt fest.
Alec Ich hatte mich ein wenig hingelegt, als meine Türe zur Zelle geöffnet wurde. "Aufstehen!" hörte ich einen Mann brüllen und sofort war ich wach. Ich richtete mich auf, befürchtete, dass am Ende meine Verhandlungen nach vorne verlegt worden waren. "Ich bin doch noch gar nicht 18!" Ich versuchte Dem Griff der Wachen zu entkommen, doch ich hatte keine Chance. Nachdem ich aus meiner Zelle geschleift worden waren versuchte ich es erneut, doch das wurde sofort unterbunden, indem mir eine Spritze in den Arm gerammt wurde. Nach wenigen Sekunden wurde mir schwarz vor Augen und ich sackte zusammen, bevor ich nichts mehr merkte.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...
Alice Ich war gerade dabei wie eine Löwin im Käfig herumzutigern, als meine Zellentür geöffnet wurde. Meine ach so tolle Mutter -man bemerke die Ironie-, die Ratsvorsitzende Claudia Winters, betrat mit zwei Wachen meine Zelle. Augenblicklich blieb ich stehen und sah die Ratsvorsitzende emotionslos an. ,,Was wollen Sie hier, Ratsvorsitzende? Sind sie hier, um mir zusagen, dass sie mich jetzt gleich floaten wollen und nicht erst in zwei Jahren?", fragte ich sie ruhig. Für mich war sie nicht mehr meine Mutter, sondern nur noch die Ratsvorsitzende. Eine Mutter hätte sich nämlich anders verhalten. Die Ratsvorsitzende schüttelte den Kopf. ,,Nein, Alice, wir sind hier, um dich mit 99 anderen Jugendlichen auf die Erde zusenden und zu überprüfen, ob man dort leben kann. Die Ark stirbt nämlich", sagte sie. Ich schnaubte leicht, obwohl es mich nicht kalt ließ, was sie da sagte. Hier oben waren schließlich Menschen, die nichts für mein Schicksal konnten. Unter anderem auch mein Vater, welcher versucht hatte, mich doch noch irgendwie zu beschützen. Ich ging zur Zellentür und ließ mich von den Wachen und meiner sogenannten Mutter zum Dropship geleiten. Bevor ich es betrat, drehte ich mich noch einmal zu ihnen um. ,,Ich tue das nur für Papa.", sagte ich noch kalt zu ihr und stieg ein. Anscheinend war ich die letzte gewesen, denn nachdem auch ich mich gesetzt und mich angeschnallt hatte ,wurde die Tür des Dropship geschlossen.
Nathan Ich hatte mich bereits im Dropship versteckt, als die 'Sträflinge' ankamen. Gleich zu Anfang sah ich meine Schwester, der Grund, warum ich überhaupt hier war, einsteigen. Am liebsten wollte ich gleich zu ihr gehen, doch ich wusste, dass das zu gefährlich war. Wenn man mich erwischte, würden sie mich hier raus holen und wegen Hochverrats floaten. Dann würde ich Sky gar nichts mehr nützen, denn ich würde sie nicht mehr beschützen können. Erst als die Letzte, meines Wissens nach die Tochter der Ratsvorsitzenden, welche wegen Diebstahls saß, da war, eingestiegen und die Dropshiptür geschlossen war, bewegte ich mich nach dem Start, etwas aus meinem Versteck hervor.
Es gibt immer einen Weg. Manchmal muss man ihn sich einfach selbst erarbeiten .
Sky Nach und nach füllte sich das Dropship, zwischendurch kam ein Junge der anscheinend ohnmächtig oder betäubt war auf jeden Fall wurde er herein getragen und dann noch angeschnallt. Die letzte, die hinein gebracht wurde war, soweit ich ich es erkennen konnte, die Tochter der Ratsvorsitzenden, ich hatte nie erfahren, weshalb sie eingesperrt worden war, doch offensichtlich war das Verhältnis zu ihrer Mutter nicht das beste, die beiden schienen ziemlich eisig miteinander um zu gehen. Erst jetzt wurde mir bewusst, was genau eigentlich wirklich geschah. Ich kam auf die Erde und ich würde Nathan nie wieder sehen, den einzigen Menschen, der mir noch geblieben war. Nicht einmal Verabschieden durfte ich mich. langsam füllten Tränen meine Augen und ich versuche gar nicht dagegen an zu kämpfen.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...
Alice Ich sah das ein Junge bewusstlos und deswegen noch nicht angeschnallt war, also machte ich mich nochmal kurz los und schnallte ihn an. Gerade als ich zu meinem Platz zurück wollte, sah ich, dass ein Mädchen beinahe weinte. Ich seufzte leise und ging zu ihr. Sie schien ungefähr in meinem Alter zu sein. ,,Hey",sprach ich sie sanft an. ,,Was ist los?", fragte ich sie vorsichtig. So langsam wie die vor, die hier die Gruppenmama miemen sollte.
Es gibt immer einen Weg. Manchmal muss man ihn sich einfach selbst erarbeiten .
Sky Ich beobachtete, wie die Tochter der Ratsvorsitzenden nochmal auf stand und den bewusstlosen Jungen an schnallte, der von den Wachen rein getragen wurde. Dann kam sie auf einmal auf mich zu. "Das geht dich nichts an!" sagte ich ein bisschen lauter als geplant und merkte, wie die Jugendlichen um uns herum ich unsere Richtung sahen. Ich würde doch nicht gleich jedem hier meine Probleme auf die Nase binden, die hatten hier alle genügend eigene und vorallem mit ihr wollte ich nicht darüber sprechen.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...