Was hältst du von der Idee? Und wie alt sollen die sein? Ich hab mir überlegt, den Sohn des Königs zu nehmen, wenn das okay für dich ist. Und noch Tochter von einem Schäfer.
~Gib jedem Tag die Chance, der Schönste deines Lebens zu werden.
Jasper ich stand auf dem Hof meines vaters und wartete, bis ich eine Aufgabe von ihm bekam, vermutlich wieder so was, wie die Ställe der Hofpferde misten oder Holz hacken, das übliche eben. Ich seufzte. ich machte das jetzt schon mein ganzes Leben und es hatte sich noch nichts verändert. schließlich kam meine Mutter zu mir und gab mir einen zettel, wir waren einige der wenigen Bauern, die lesen konnten in der Umgebung. Es waren die Einkäufe für heute, die ich für sie erledigen sollte. ich lief also mit einem Korb bepackt los.
Elizabeth Ich saß im großzügigen Haus meiner Eltern und war dabei zu lernen, ich hatte vor circa zwei Wochen einen Privatlehrer bekommen, weil meine Eltern wollten, dass ich, als ihr einziges Kind, gebildet sein sollte. gerade hatte ich ein Buch mit Karten aufgeschlagen und versuchte mir die verschiedenen Städte zu merken.
~ Keiner hat je gefragt, ob ich leben will, also hat mir keiner zu sagen, wie ich zu leben habe ^^
Fällt dir was auf? Du hast meinen Jungennamen geklaut ^^
Elsa Ich zog mich schnell um und lief dann in den Stall zu meinem Pferd. "Hallo, mein Großer.", begrüßte ich ihn, ehe ich begann, ihn zu putzen. Mein Vater sah es nicht gern, wenn ich solche Aufgaben selbst übernahm, aber ich war der Meinung, dass jemand, der mal ein Königreich führen wollte, auch in der Lage sein sollte, sein Pferd allein zu putzen und zu satteln.
Jasper (? ^^) Mal wieder scherte eines der Schafe aus der Herde aus. Sofort lief unser Schäferhund, Buddy, kläffend hinterher, um es zurückzuholen. Ich seufzte leise, als ich mich kurz umsah. Ich konnte nicht verstehen, dass das hier alles sein sollte, was ich jemals erreichen konnte.
~Gib jedem Tag die Chance, der Schönste deines Lebens zu werden.
Wer lesen kann is klar im Vorteil xD dann heißt er eben Louis x,D
Louis Der Weg von unserem Hof bis zu den mauern der Stadt, hinter welchen der große Markt täglich statt fand war zum Glück nicht sehr weit, so dass ich zu Fuß gehen konnte. ich wurde schon von weitem wie magisch von den Gerüchen der verschiedenen Stände angelockt, besonders von jenen, die Warme Speisen verkauften, doch schnell konzentrierte ich mcih auf das Wesentliche, drängte mich zwischen den Menschenmassen hindurch und kaufte das zeug, das meine Mutter für heute Abend brauchte. Fleisch vom Metzger, ein paar Gewürze von der Kräuterfrau und natürlich nch Salz, da der Salzlieferant endlich mal wieder in unserer Stadt war.
Elizabeth Ich sah aus einem der wenigen Fenster hinaus auf die Straßen. Von meinem Zimemr aus kontnen man über ein paar Häuser hinweg zum markt blicken. ich rekannte den Stand der Stoffvrekäuferin. Schon von hier aus sah ich, wwie schön ihre Stoffee waren, doch die meisten davon waren selbst für uns zu teuer, aus ihnen wurden wenn dann nur Festtagskleider genäht.
~ Keiner hat je gefragt, ob ich leben will, also hat mir keiner zu sagen, wie ich zu leben habe ^^