Elsa Nachdem ich Arabella geputzt und gesattelt hatte, stieg ich aufs Pferd und trabte aus dem Stall. Enno, einer der Stallburschen und ein guter Freund von mir, kam mir entgegen. "Na, Prinzessin, was erzähl ich dem Herrn König heute, wenn er fragt, wo Ihr abgeblieben seid?", fragte er grinsend und tätschelte Arabella den Hals. "Die Wahrheit, lieber Enno: Ich hab keine Lust auf Unterricht. Außerdem bat er mich, einige neue Stoffe für ein neues Kleid zu kaufen. Er klagt doch ständig darüber, wie unsorgsam ich mit meinem umgehe und dass ich dringend neue bräuchte, wenn ich mich in der Öffentlichkeit blicken lasse.", erwiderte ich grinsend. Auch jetzt trug ich eins meiner teureren, wenn auch schlichteren Kleider. "Da wird er ja begeistert sein!", meinte Enno grinsend. Ich zuckte nur lachend die Schultern und trabte vom Hof in Richtung des belebten Marktplatzes.
Jasper Nach einer Weile kam mein großer Bruder Derek, um mich abzulösen, nachdem ich schon fast den ganzen Tag hier gewesen war. Statt mich direkt auf den Heimweg zu machen, wie ich es wohl sollte, machte ich einen kleinen Umweg durch den Wald. Ich nahm nicht die belebte Straße, sondern lief quer durch den Wald zu einer einsamen Lichtung, wo aus einer Quelle ein kleiner Bach entsprang.
~Gib jedem Tag die Chance, der Schönste deines Lebens zu werden.
Elizabeth Irgendwann kam mein Vater und sagte, dass ich für heute genug gelernt hatte, ich dürfte jetzt nach draußen. ich nickte begeistert und klappte schnell das Buch zu, bevor ich die Treppen nach unten rannte, wofür ich von meinem Vater ermahnt wurde, ich solle mich gefälligst wie eine junge Dame benehmen, nicht wie ein junger Hund. ich musste mir das lachen verkneifen und verließ dann das Haus auf dem direkten Weg zum Markt. ich hatte mich für heute mit ein paar Freunden verabredet und wollte sie nicht verpassen, zumal heute Jongleure vorbei kommen sollten. ich achtete darauf, dass mein schlichtes, aber angemessenes Kleid nciht dreckig wurde, immerhin war es extra für mcih angefertigt worden: Wir gehörten deinitiv zur Reicheren Schicht der Stadt, doch manchmal war das sehr belastend.
Louis nachdem ich alle Einkäufe gemacht hatte lief ich schnell zurück zum hof und fragte dann, ob ih nochmal in die Stadt dürfe, weil heute Akrobaten und Jongleure kommen würden. Im Moment war auf dem hof zum Glück eh nicht viel zu tun, weshalb sowohl mein Vater als auch mein Mutter zu stimmten. Schnellen Schrittes machte ich mich auf den Weg zur um mauerten Stadt, in der sich auch das Schloss befand, wenn gleich dieses nochmal extra befestigt war, um seine Bewohner zu schützen.
~ Keiner hat je gefragt, ob ich leben will, also hat mir keiner zu sagen, wie ich zu leben habe ^^
Elsa Ich bemühte mich um ein "anmutiges und meinem gesellschaftlichem Stand angemessenes" Auftreten, als ich aus dem Sattel schwang und Arabella hinter mir her über den Marktplatz führte. Die meisten Leute machten mir Platz, allein schon wegen des Pferdes, was ich stets mit einem freundlichen Lächeln und Nicken quittierte. Schließlich kam ich am Stand für die Stoffe ein, wo das Königshaus einzukaufen pflegte.
Jasper Nach einer Weile machte ich mich auf den Weg zur Stadt, wo mein Vater mit mir auf den Markt gehen würde, um einige Sachen zu erledigen.
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Elizabeth Als ich gerade am Marktplatz ankam entdeckte ich die Prinzessin mit ihrem Pferd, wie sie sich den Weg durch die Menschen bahnte, die ihr alle ehrfurchtsvoll aus dem Weg gingen. sie blieb dort stehen, wo sie immer stand, bei den Stoffen, aber ich konnte es verstehen, wenn man schon das Geld hatte, dann konnte man sich auch die teuren Stoffe und die besonderen Kleider leisten. ich hingegen konnte davon nur Träumen und das obwohl wir recht viel Geld hatten im Vergleich zu so manch anderem hier. Doch ich war zufrieden mit dem was ich hab.
Louis Als ich gerade in der Stand an kam hörte ich bei einem Gespräch, dass die Prinzessin anscheinend gerade den Markt besuchte. ich kannte die Prinzessin bisher nur von Weitem, also hatte ich heute die Gelegenheit sie mal aus der Nähe zu sehen, soweit ich wusste war sie nur ein Jahr oder zwei jünger als ich, also lohnte es sich mal genauer hin zu sehen, auch wenn ich eh nie Chancen haben würde, dafür war der unterschied unserer Stände einfach zu groß.
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Elsa Ich plauderte ein bisschen mit der Verkäuferin über dies und das, wobei mir die Blicke, die mir zugeworfen worden, nicht entgingen. Ich seufzte leise. Warum konnte ich eigentlich nirgends hingehen, ohne dass sofort geguckt und getuschelt wurde?
Jasper Auf dem Weg zum Marktplatz schloss sich uns ein Freund meines Vaters an, der erzählte, dass die Prinzessin dort war. Sowas sprach sich ja schneller rum als man Prinzessin sagen konnte.
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Elizabeth Weil sich alle, wen nauch mit gewissem Sicherheitsabstand, um die Prinzessin drängten war es schwer irgendwo durch zu kommen. ichseufzte. ich würde wohl oder übel warren müssen, bis alle weiter gngen, damit man überhaupt irgendwo hin kam.
Louis Ich wollte natürlich uch zur Prinzessin. Durch geschickte Bewegungen schaffte ich es nach vorne zu gelangen und einen Blick uf die Prinzessin zu werfen, doch auf einmal wurde ich geschubst und bevor ich reagierten konnte rempelte ich total gegen die Prinzessin.
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Elsa Überrascht drehte ich mich um. Ein amüsiertes Lächeln umspielte meine Lippen, aber es war nicht arrogant oder so. Ich hatte mich gerade noch so abfangen können, um nicht hinzufallen.
Jasper Auf dem Weg zu unserem eigenen Stand mussten wir uns durch die Menschenmassen drängen, die sich um die Prinzessin drängten. Ein spöttisches Grinsen schlich sich auf mein Gesicht, als ich die Szene mitbekam.
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Louis "vrezeihung eure Majestät" sagte ich leis eund verneigte mich vor der Prinzessin. Das war ja mal wieder typisch, dass mir sowas passierte. Wenn es irgendein anderes Mädchen gewesen wäre, dann wäre es mir vermutlich egal gewesen, aber es war eben die Thronfolgerin.
Elizabeth Als ich gerade in die Richtung der prinzessin sah und bemerkte, dasss sie genau in diesem Moment von einem Jungen angerempelt wurde. Er kam mir bekannt vor, er war einer der bauern aus der gegend, wenn ich mich nicht irrte.
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Elsa Ich lachte leise. "Halb so wild. Und Du musst dich nicht verbeugen.", erwiderte ich lächelnd.
Jasper Ich hob überrascht die Augenbrauen. Ich hätte gedacht, dass sie als Prinzessin viel arroganter wäre. Aber gut, dass sie hier zwischen den Leuten herumlief, war ja auch untypisch für die Königsfamilie. Da bildete sie wohl die absolute Ausnahme.
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Louis Okay, ich hatte mit jeder Reaktion gerechnet, außer mit dieser. "Oh okay." murmelte ich und lächelte dann nach kurzem Zögern auch ein wenig. ich war mehr als froh, dass ich sie bei der Sache nicht um geworfen hatte.
Elizabet ich drängte mich durch die Leute nach vorne um mit zu bekommen, nass gerade passiert war, ich hatte es a nur aus einiger Entfernung gesehen. Vorsichtig stupste ich den Jungen neben mir an, um zu fragen, was hier los war.
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Louis Mein Blick war eher auf den Boden gerichtet, weil ich nciht respektlos rüber kommen wollte. "Louis, euer Majestät" sagte ich und sah kurz in ihre Augen, die ehrlich gesagt wirklich hübsch waren.
Elizabeth ich hörte ihm aufmerksam zu und sah dann zu den beiden, also der prinzesisn und dem Jungen, die in der mitte standen.
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Elsa Ich versuchte seinen Blick einzufangen. Um ehrlich zu sein, würde ich gerne mal mit ihm reden, wenn wir weniger öffentlich waren. "Elsa.", korrigierte ich ihn dann schnell. "Freut mich."
Jasper "Sie kommt mir so... Normal vor.", sagte ich leise, auch wenn es eher an mich selbst als an das Mädchen neben mir gerichtet war.
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Louis "naja, ich wusste euren Namen ja schon" meinte ich und musste leicht grinsen. Ich meine, wer kannte ihren Namen nciht? Und auch wenn sie sich gerade mit ihrem Namen vorgestellt hatte, ich würde mich nie trauen sie so an zu sprechen, erst recht nicht in der Öffentlichkeit.
Elizabeth ich nickte leicht. "ja, da hast du Recht, sie wirkt irgendwie nicht, als wäre sein eine Prinzessin, sondern viel mehr, als wäre sie eine einfache Stadtbewohnerin." murmelte ich als leise Antwort auf seine Aussage hin, auch wenn diese vermutlich eher an ihn selbst gerichtet gewesen war.
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