Jasper Während Liz immer noch an mir lehnte, schlief ich kurz darauf auch ein.
Elsa Eine Weile später, als ich mir ziemlich sicher war, dass die anderen schliefen, stand ich auf und lief leise in den Wald. Mein Drache folgte mir fast geräuschlos.
Louis Ich merkt, dass sich Elsa neben mir regte. ich selbst war eine ganze Weile ohne irgendeine Bewegung da gelegen, weshalb ich vermutete, dass sie davon aus ging, dass ich schlief. Ich öffnete meine Augen und sah auf den Platz, wo sie eigentlich sein sollte. Als sie dort nciht war sprang ich schon fast auf und weckte damit meinen Drachen. ~Kannst du einen nciht mal schlafen lassen? ~ fragte dieser mcih und bemerkte dann wohl auch, dass Elsa und ihr Drache weg waren." Komm, wir müssen sie suchen" meinte ich leise. ~ich hab da ein gespürt für, folge mir~ hörte ich die Stimme in meinem Kopf, die inzwischen schon älter klang als am Anfang. Mein Drache war ja auch schon deutlich weiter gewachsen.
~ Mein Leben, meine Sache, meine Entscheidung, nicht dein Problem!
Elsa An derselben Stelle wie kurz davor setzte ich mich an die Quelle in den Schneidersitz. Ich schloss die Augen und ließ mich durch das ruhige Plätschern des Wasser entspannen. Leise sprach ich die Worte, die ich jeden Abend mit meinem Vater betete. Als ich fertig war, fügte ich noch hinzu: "Papa, ich weiß, dass du mich nicht hören kannst, aber ich will dir trotzdem sagen, dass es mir gut geht. Es tut mir leid, dass ich einfach so verschwunden bin, aber ich bin in sicheren Händen. Ich komme bald wieder. Versprochen." Mein Drache stupste mich aufmunternd an, während eine Träne meine Wange hinabrollte.
Louis Ich folgte leise meinem Drachen, der ebenfalls fast lautlos vor raus lief. Nach kurzer Zeit kamen wir an der Quelle an, an der Elsa schon zuvor gesessen hatte. Mir genug Abstand stellte ich mich hin um auf sie zu warten, als ich jedoch sah, wie eine Träne über ihre Wange lief ging ich auf sie zu. "Elsa?" fragte ich leise.
~ Mein Leben, meine Sache, meine Entscheidung, nicht dein Problem!