Jasper Ich sah, wohin ihr Blick wanderte, sah aber weiter zu ihr, ich wollte nicht zu diesen Leuten sehen, besonders nicht Alexandra oder meinem Vater.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Sophia Mein Blick blieb einen Moment lang am König, seinem Vater hängen. Er schien nicht gerade begeistert zu sein, das Jasper hier neben mir saß und mit mir sprach. Schnell senkte ich meinen Blick, als er direkt in meine Richtung sah.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...
Sophia "Euer Vater scheint nicht sonderlich begeistern zu sein, dass ihr bei mir seid " meinte ich und stand auf, die schmerzen in meinem Fuß ignorierte ich, auch wenn sie mir fast Tränen in die Augen trieben. "vieleicht sollte ich gehen " meinte ich.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...
Sophia Als er mich am Arm hielt sah ich ihn an. "Mir kann das nur leider nicht so egal sein wie euch. Meine Familie ist auf die Gunst eures Vaters hingewiesen. " sagte ich leise und sah dann zu Boden.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...
Sophia Ich lachte ironisch. "Natürlich ist sie das. Ihr habt keine Ahnung wie mein Leben wirklich ist, oder? " fragte ich, allerdings ohne jeglichen Vorwurf in der Stimme.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...
Sophia Ich sah weiterhin zu Boden. "Ich denke solange ihr nicht wisst wie es ist solltet ihr nicht beurteilen, ob ich auf jemanden angewiesen bin oder nicht " sagte ich leise.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...
Jasper "Meine Vater kann jedenfalls nicht... Ich meine, er würde nicht..." Ich kam ins Stocken. Ich hatte unrecht, mein Vater war genau so, wie Sophia sagte. Eben genau so ein König, wie ich nicht sein wollte.
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als Angst.«
Sophia "Doch würde er " sagte ich einfach nur leise und ging schließlich auf den Ausgang des Raumes zu, achtete dabei darauf mir meine Schmerzen nicht zu sehr anmerken zu lassen.
Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht immer Drähte...